AU-Test

Audiometrie

AU-Test (Audiometrie) Der AU-Test (Audiometrie) misst die Hörschwelle in verschiedenen Frequenzen — typischerweise zwischen 250 Hz und 8 kHz. Für den Einsatzdienst gilt meist ein maximaler Hörverlust von 20 dB im Sprachbereich (0,5–3 kHz). Standardteil der polizeiärztlichen Untersuchung.

Beim Audiometrie-Test bekommt der Bewerber Kopfhörer und drückt einen Knopf, sobald er einen Ton hört. Gemessen wird, ab welcher Lautstärke welche Frequenz wahrgenommen wird. Häufige Probleme: Hochtonverlust durch lautes Musikhören oder Lärmexposition, Tinnitus, einseitige Schwerhörigkeit. Wer schon im Alltag Probleme beim Verstehen von Gesprächen in Gruppen hat, sollte vor der Bewerbung einen HNO-Arzt aufsuchen. Spezialeinheiten haben oft strengere Hörgrenzen als der reguläre Dienst, da Funkkommunikation unter Lärm im Einsatz kritisch ist.

Auf einen Blick

Bedeutung
Audiometrie
Frequenzbereich
250 Hz – 8 kHz
Sprachbereich
0,5–3 kHz (max. 20 dB Verlust)
Häufige Probleme
Hochtonverlust, Tinnitus

Häufige Fragen zu AU-Test

Wie läuft der Hörtest bei der Polizei ab?

Audiometrie mit Kopfhörern: Der Bewerber drückt einen Knopf, sobald er einen Ton hört. Gemessen wird die Hörschwelle in verschiedenen Frequenzen. Für den Einsatzdienst gilt meist ein maximaler Hörverlust von 20 dB im Sprachbereich (0,5–3 kHz).

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