Periodisierung

Periodisierung Periodisierung ist die Strukturierung von Training in aufeinander aufbauende Zyklen: Makrozyklus (3–12 Monate), Mesozyklus (2–8 Wochen) und Mikrozyklus (1 Woche). Sie verhindert Übertraining und steuert die Form gezielt auf einen Stichtag.

Wer auf ein Auswahlverfahren mit festem Datum hintrainiert, braucht Periodisierung — sonst kommt die Bestform zur falschen Zeit oder das Übertraining vor dem Test. Der Makrozyklus bildet den Gesamtweg (z. B. 12–18 Monate bis zum KSK-PFV), Mesozyklen setzen Schwerpunkte (Grundlagenausdauer, Kraftaufbau, spezifische Disziplinen), Mikrozyklen regeln die Wochenbelastung. Den Abschluss bildet das Tapering — die gezielte Volumenreduktion vor dem Stichtag.

Auf einen Blick

Makrozyklus
3–12 Monate
Mesozyklus
2–8 Wochen
Mikrozyklus
1 Woche
Zweck
Form steuern, Übertraining vermeiden

Häufige Fragen zu Periodisierung

Warum ist Periodisierung für Auswahlverfahren wichtig?

Weil das Auswahlverfahren ein festes Datum hat. Periodisierung sorgt dafür, dass die Bestform genau dann erreicht wird — und nicht zu früh (Formverlust) oder durch Übertraining gar nicht. Sie strukturiert den Weg vom Grundlagenaufbau bis zum Tapering.

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