EF

Eignungsfeststellung

EF (Eignungsfeststellung) Die Eignungsfeststellung ist der erste Abschnitt des KSK-Auswahlverfahrens — rund drei Wochen extrem belastender Parcours mit Ausdauer, Kraft, Orientierungsmärschen und Schlafentzug. Hier scheidet der Großteil der Bewerber aus.

Die EF ist der körperlich-mentale Filter am Beginn des KSK-Weges. Über etwa drei Wochen werden die Anwärter unter kumulierter Erschöpfung getestet: lange Märsche mit Last, Hindernisbahnen, Kraftausdauer und Nachtorientierung bei minimalem Schlaf. Den Höhepunkt bildet die Härtephase, intern Höllenwoche genannt. Wer die EF besteht, geht in die anschließende Potenzialanalyse (PA) mit Fokus auf Führung und Entscheidungsfähigkeit.

Auf einen Blick

Bedeutung
Eignungsfeststellung
Position
1. Abschnitt KSK-Auswahl
Dauer
ca. 3 Wochen
Höhepunkt
Härtephase / Höllenwoche

Aus der Praxis

Kommandosoldaten beschreiben die Höllenwoche am Ende der EF als härtesten Einzelfilter — permanente Dunkelheit, Schlaf nur in Mini-Phasen ohne Vorwarnung und eine Gefangennahme-Simulation, die viele als ihre absolute mentale Grenze beschreiben.

Häufige Fragen zu EF

Was passiert in der Eignungsfeststellung beim KSK?

Rund drei Wochen Dauerbelastung: Märsche mit Last, Hindernisbahnen, Kraftausdauer und Nachtorientierung bei Schlafentzug, gekrönt von der Härtephase (Höllenwoche). Hier scheidet der Großteil der Bewerber aus.

Verwandte Begriffe

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