
Du trainierst hart. Deine Zahlen stehen trotzdem still. Meistens liegt es am Plan, nicht an dir.
Die meisten Trainingspläne rechnen mit einer Woche, die du im Dienst nicht hast. Wir messen zuerst, wo du wirklich stehst, und bauen dein Training dann um Schicht, Lehrgang und Einsatz herum. 12 Trainer aus 8 Spezialeinheiten, seit 2017.
ca. 60 Minuten, unverbindlich. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie gegen uns spricht.
Die meisten, die zu uns kommen, trainieren seit Jahren.
Am Aufwand liegt es selten. Woran es hängt, ist fast immer eins von diesen vier Dingen.
Die Zahlen bewegen sich seit Monaten nicht mehr.
Du gehst regelmäßig trainieren, läufst deine Runden, und trotzdem stehen Cooper, Klimmzüge und Bankdrücken da, wo sie im Frühjahr standen. Ohne zu wissen, woran es liegt, machst du mehr vom Gleichen.
Dein Plan rechnet mit einer Woche, die du nicht hast.
Montag, Mittwoch, Freitag funktioniert genau so lange, bis der Dienstplan kommt. Danach schiebst du Einheiten, lässt welche ausfallen und verlierst den roten Faden, den der Plan eigentlich haben sollte.
Nach Lehrgang oder Einsatz stehst du wieder am Anfang.
Drei Wochen Ausbildung, kaum Schlaf, kein eigenes Training. Zurück im Dienst merkst du, dass Kraftwerte und Laufzeiten dort sind, wo sie vor einem halben Jahr waren.
Knie, Schulter oder Rücken reden immer öfter mit.
Sitzen im Fahrzeug, Tragen von Ausrüstung, Schlafmangel. Wer hart trainiert und schlecht regeneriert, landet irgendwann bei Beschwerden statt bei neuen Bestwerten — und trainiert dann monatelang um sie herum.
Die ehrlichste Frage dazu: Seit wann steht deine Zeit eigentlich?
Was passiert, wenn die Nachtschicht dazwischenkommt.
Dieselbe Trainingswoche, einmal regulär und einmal mit zwei Nachtdiensten. Nichts fällt ersatzlos aus, die Reihenfolge und die Intensität ändern sich.
Reguläre Woche
- MoMaximalkraft Unterkörper
- DiGrundlage 45 min, locker
- MiRuhetag
- DoMaximalkraft Oberkörper
- FrIntervalle 5 × 3 min
- SaLanger Lauf 70 min
- SoRuhetag
Woche mit Nachtdienst Mi und Do
- MoMaximalkraft Unterkörper
- DiGrundlage 30 mingekürzt vor der Nachtschicht
- MiKein TrainingNachtdienst
- DoKein TrainingNachtdienst
- FrMobility 20 minnach der letzten Nacht
- SaGanzkörper-Kraft, reduziertWiedereinstieg
- SoLanger Lauf 60 minverschoben vom Samstag
Beispielhafte Darstellung. Wie deine Woche tatsächlich aussieht, ergibt sich aus deinem Nulltest, deinem Trainingsstand und deinem Dienstplan.
Wir planen deine Woche, nicht deinen Idealfall.
Vier Schritte, die sich wiederholen, solange du im Coaching bist.
Zuerst messen wir, wo du stehst.
Testwerte, Trainingshistorie, Dienstplan und alte Verletzungen kommen auf den Tisch, bevor irgendjemand einen Plan schreibt. Nicht dein Gefühl entscheidet, sondern Zahlen.
Dein Plan läuft in Blöcken.
Grundlagenausdauer, Maximalkraft, Kraftausdauer: Jeder Block hat ein Ziel und einen Zeitraum. Nichts läuft nebeneinander her, und du weißt jederzeit, woran du gerade arbeitest.
Jede Woche wird angepasst.
Nachtdienst, Einsatzlage, Erkältung: Deine Woche bestimmt die nächste Trainingswoche. Ausfälle werden eingeplant, statt dass du nach jeder Lücke von vorne anfängst.
Zwischentests zeigen, ob es vorangeht.
In festen Abständen testen wir nach. Du siehst schwarz auf weiß, was sich bewegt hat, und dein Coach begründet dir, warum der Plan sich ändert.
Was im Coaching drinsteckt.
Dein Plan entsteht aus deinem Nulltest, deinem Dienstplan und dem, was du dir vorgenommen hast.
Ein Plan für dein Ziel, deinen Stand und deine Woche.
Keine Vorlage aus der Schublade. Dein Ausgangsniveau, deine verfügbare Trainingszeit und die Leistung, die du im Dienst wirklich brauchst, bestimmen jede Einheit.
Ein Coach, der antwortet, bevor du wochenlang falsch trainierst.
Schmerzen im Knie, kurzfristige Dienständerung, kein Fortschritt beim Laufen: Du schreibst deinem Coach direkt. Anpassungen kommen mit Begründung, nicht als neuer Plan ohne Erklärung.
Training, Ernährung, Regeneration und Kopf als ein System.
Leistung entsteht nicht nur im Training. Schlaf im Wechseldienst, Essen auf der Wache und der Umgang mit Rückschlägen gehören mit in die Planung.
Du machst den Job vielleicht noch fünfzehn Jahre.
Die meisten Trainingspläne sind auf einen Zeitpunkt gebaut: einen Test, einen Wettkampf, einen Sommer. Deiner muss auf eine Laufbahn gebaut sein. Es geht nicht darum, mit 38 die Werte von 25 zu haben, sondern darum, dass Rücken, Knie und Schulter das Tempo mitgehen und du nach jedem Lehrgang schneller wieder da bist.
Deshalb stehen Belastungssteuerung und Regeneration bei uns gleichberechtigt neben Kraft und Ausdauer — nicht als Beiwerk, wenn mal etwas wehtut.
Das Team hinter den Ergebnissen
Aktive und ehemalige Operator, dazu Sportwissenschaft, Medizin und Mentaltraining. Das sind die Leute, mit denen du im Coaching täglich schreibst.
Das ist dasselbe Coaching, mit dem wir auf Auswahlverfahren vorbereiten.
Wir haben dafür kein zweites Produkt erfunden. Was sich unterscheidet, ist das Ziel, auf das geplant wird: Statt auf einen Prüfungstag läuft dein Plan auf die Leistung, die du im Dienst halten oder aufbauen willst. Dein Coach, der Ablauf und die Betreuung sind dieselben.
Für dich heißt das: 738+ bestandene Auswahlverfahren seit 2017 stehen für Erfahrung mit Leuten, die unter Zeitdruck, Schichtbelastung und harten körperlichen Mindestanforderungen trainieren mussten. Wenn du dich später doch für ein Auswahlverfahren entscheidest, stellt dein Coach die Planung um.
Zur EAV-VorbereitungWas sie vorher anders gemacht haben.
Beide kamen mit einem Auswahlverfahren im Blick zu uns. Das Trainingssystem dahinter ist dasselbe, das auf dieser Seite beschrieben ist.
Ich war vor dem Coaching schon überdurchschnittlich fit, aber komplett ohne Plan. Push/Pull/Beine, fünfmal die Woche – das hat gereicht, um gut auszusehen, aber nicht, um eine echte militärische Fitness aufzubauen. Ich wusste, dass ich etwas ändern muss, hatte aber keine Ahnung, wie ich Kraft, Ausdauer, Maximalkraft, MetCon und Kognition sinnvoll kombiniere. Genau da hat das Coaching angesetzt. Was die Zusammenarbeit angeht: extrem eng, extrem individuell, extrem professionell. Egal ob Training, Kaserne, Alltag, Urlaub oder Ernährung: Ich bekam immer sofort Antworten. Ich hatte nicht das Gefühl, einen 08/15-Plan abzuarbeiten, sondern wirklich Coaches an meiner Seite zu haben, die mich betreuen.

Vorbereitung KSK PFV
Bundeswehr
Als ich zu PPF gekommen bin, war ich zwar motiviert und habe hart trainiert, aber ich bin in allen Bereichen stagniert – egal ob Ausdauer, Kraft oder Kraftausdauer. Ich wusste, dass ich mein Ziel GSG 9 nicht dem Zufall überlassen kann und dass ich dafür ein professionelles System brauche. Die Betreuung ist extrem individuell, klar strukturiert und funktioniert trotz Schichtdienst und Einsätzen jederzeit zuverlässig. Die Leistungssteigerung ist in allen Bereichen massiv: G1-Pace unter 5:30, Cooper über 3.210 m, 5 km unter 19 Minuten, dazu solide Kraftwerte wie 100 kg Bankdrücken und 130 kg Kniebeuge bei 76 kg Körpergewicht.

GSG9 Spezialprogramm
Landespolizei
Häufig gestellte Fragen
Erstgespräch
Ein Gespräch, danach weißt du, wo du stehst.
Wir gehen dein Ziel durch, sehen uns dein bisheriges Training an und sagen dir, was als Nächstes dran wäre. Ob du danach bei uns trainierst, entscheidest du.
ca. 60 Minuten, kostenlos und unverbindlich









