
AAD10 Auswahlverfahren
Armeeaufklärungsdetachement 10
Das AAD10 ist die operative Spezialkräfte-Einheit der Schweizer Armee. Während das Schwester-Detachement MP Spez Det aus der Militärpolizei kommt und Personenschutz im Inland übernimmt, liegt der Auftrag des AAD10 bei Aufklärung, Auslandsschutz und Personenrückführung. Die Einheit besteht aus etwa 90 Berufssoldaten und ist organisatorisch im Schweizer Kommando Spezialkräfte (KSK) verankert. Mit-Gründer Marco Dâmaso baute das AAD10 ab dem Jahr 2000 aus Teilen der bestehenden Grenadier- und Fallschirmaufklärer-Verbände auf. Offiziell formiert wurde sie 2004.
Was ist das AAD10?
Das Armeeaufklärungsdetachement 10 (AAD10) entstand im Zuge der Armee-XXI-Reform durch Zusammenführung von Grenadier-Kompanien und der Fallschirmaufklärer-Kompanie 17. Marco Dâmaso war einer der zentralen Architekten dieser Konsolidierung. Er begann den Aufbau im Jahr 2000, die offizielle Gründung des AAD10 erfolgte 2004. Heute ist das AAD10 neben dem MP Spez Det eine der beiden Profi-Einheiten unter dem Dach des Schweizer KSK. Aufgaben sind militärische und polizeiliche Spezial-Operationen, der Schutz Schweizer Interessen im Ausland, Botschafts- und Diplomatenschutz, Aufklärung in Konflikt- und Krisengebieten sowie die Rückführung Schweizer Staatsbürger aus instabilen Regionen. AAD10-Operatoren waren historisch in Afghanistan und im Iran-Rückführungs-Kontext eingesetzt.
Marco Dâmaso beschreibt in einem öffentlichen Interview, warum die AAD10-Selektion anders aufgebaut ist als die britische oder amerikanische: 'In England oder bei einer Meister-Armee, wenn jemand zur Selektion Spezialkräfte kommt, kommt er von seiner Einheit. Wenn er nach einem Tag gescheitert ist, ist er wieder zurück in seine Einheit. Aber in der Schweiz geht das nicht — wir haben keine Berufsarmee. Der Kandidat kommt aus dem Zivil.' Das heißt: Die Schweiz kann kein Tag-1-Rauswurf-Modell fahren. Wer in den ersten Stunden ausscheidet, bleibt physisch im Kurs und läuft in alternativen Modulen weiter. Beim britischen SAS würde derselbe Kandidat noch am selben Tag in seine Stammeinheit zurückkehren.
Hart ist der Kurs trotzdem. Dâmaso im selben Interview: 'Von Beginn her in eine volle Selektion, wo man 80 Prozent am ersten Tag ausfällt.' Wer Tag 1 nicht durchhält, ist faktisch raus, auch wenn er die drei Wochen physisch noch zu Ende läuft. Deshalb entscheidet sich der Großteil der Selektion bereits in Phase A und in den psychologischen Gesprächen davor.
Vor dem dreiwöchigen Auswahlkurs stehen zwei bis drei Gespräche mit Psychologinnen. Aus dem PPF-Coaching wissen wir, worum es geht: Motivation, allgemeine Fragen zu Spezialkräften, gezieltes Nachbohren bei genannten Schwächen. Die Fragen sind bewusst so formuliert, dass der Kandidat kaum von eigenen Fähigkeiten sprechen kann. Bewertet wird, wie er mit sich selbst umgeht, nicht wie gut er sich verkauft. Zwei Gespräche sind der Standard-Durchlauf, drei Gespräche bedeuten Tiefenprüfung und gelten statistisch als Härtefall.
Wir bei PPF Germany begleiten aktuell mehrere Schweizer Athleten in der AAD10-Vorbereitung. Das geht von der Sportwerte-Periodisierung über Marschtraining unter Last bis hin zur mentalen Vorbereitung auf die psychologische Bewertung. Typische Vorbereitungszeit sind 8 bis 24 Monate. Mehrere unserer Athleten sind aktuell offiziell zur Selektion zugelassen. Einige nutzen zusätzlich die Best Sniper Challenge der Schweizer Armee als Realitäts-Probe vor dem Auswahlkurs: vier Tage, 20 Kilometer Marsch mit 25-Kilogramm-Rucksack, Winterbedingungen.
Spezialeinheiten in der Schweiz: AAD10, MP Spez Det, Skorpion, Argus
Standorte
Schweizer Kommando Spezialkräfte (KSK)
Das AAD10 ist organisatorisch im Schweizer KSK verankert und teilt die Dach-Struktur mit dem MP Spez Det. Konkrete Standort-Details sind aus operativen Gründen nicht öffentlich; Trainings und Ausbildungs-Module finden an wechselnden militärischen Liegenschaften statt, einsatzabhängig auch im Ausland.
Anforderungen & Voraussetzungen
- Schweizer Staatsbürgerschaft
- Abgeschlossene militärische Grundausbildung der Schweizer Armee
- Eintragung in der Armee mit gültigem Fähigkeitsausweis
- Überdurchschnittliche körperliche Fitness in Ausdauer, Kraft, Marschfestigkeit
- Psychische Stabilität für mehrstufige Eignungs-Gespräche und mehrtägige Belastungs-Akkumulation
- Marsch- und Höhentauglichkeit für mehrtägige Operationen mit Last
- Schwimm-Eignung und allgemeine Wassergewöhnung
- Einwandfreies Führungszeugnis und positive dienstliche Beurteilung
- Bereitschaft zum Status als Berufssoldat (Vollzeit, nicht Milizfunktion)
AAD10 EAV: Prüfungsbestandteile
Ablauf des AAD10 Auswahlverfahrens im Detail
Phase A: Vorselektion und Sport-Eingangstests
Vor dem eigentlichen Auswahlkurs prüft die Vorselektion Eignung und Sportwerte: 5000-Meter-Lauf, Marsch, Schwimmen, weitere körperliche Mindestwerte. Wer hier nicht besteht, kommt gar nicht erst zu Phase B. Aus unserer Coaching-Erfahrung: Die Werte sind machbar. Aber knappes Bestehen reicht nicht. Wer hier auf Mindestniveau abliefert, geht mit schlechter Reihung in die Gespräche.
Phase B: Psychologische Eignungs-Gespräche
Zwei bis drei Termine mit Psychologinnen. Fokus liegt auf Motivation, Selbstreflexion und Umgang mit Schwächen. Die Fragen sind bewusst so gestellt, dass der Kandidat seine eigenen Fähigkeiten kaum platzieren kann. Bewertet wird, wie er mit Druck, Unsicherheit und Tiefenfragen umgeht. Drei Gespräche bedeuten Tiefenprüfung und sind nach unserer Coaching-Erfahrung statistisch der Härtefall.
Phase C: Dreiwöchiger Auswahlkurs
Der Auswahlkurs startet hart. Marco Dâmaso in einem öffentlichen Interview: 'Von Beginn her in eine volle Selektion, wo man 80 Prozent am ersten Tag ausfällt.' Wer den ersten Tag nicht durchhält, ist faktisch raus. Die folgenden Tage kombinieren Marsch unter Last, mehrtägige Höhen-Übungen, Wasser-Module, Schießen, taktische Bewegungsformen und Bereitschafts-Übungen mit kurzen Reaktionszeiten. Das Schweizer Milizsystem verlangt, dass auch ausgeschiedene Bewerber den Kurs physisch zu Ende laufen. Sie wandern in alternative Module, kehren aber nicht zurück in die AAD10-Reihung.
Phase D: Grundkurs 1 und Spezial-Ausbildung
Wer den Auswahlkurs besteht, geht in den einjährigen Grundkurs 1. Das ist eine Ganzjahresausbildung in Aufklärungs-, Spezial- und Schutz-Techniken. Danach folgen modulare Spezial-Ausbildungen je nach späterer Funktion: Personenschutz, Auslands-Operationen, Aufklärung in Konfliktgebieten, Wasser- oder Höhen-Spezialisierung.
Ausbildung nach bestandenem EAV
Nach bestandenem Auswahlkurs folgt der einjährige Grundkurs 1 mit Aufklärungs-, Spezial- und Schutz-Techniken. Danach folgen modulare Spezial-Ausbildungen je nach Funktion: Personenschutz, Botschaftsschutz, Auslands-Operationen, Aufklärung in Konflikt- und Krisengebieten, Wasser- und Höhen-Spezialisierung. AAD10-Operatoren sind Berufssoldaten in Vollzeit-Anstellung. Der Dienst umfasst Inlands-Bereitschaft genauso wie internationale Verwendungen unter Schweizer Mandat.
Besoldung & Vergütung
AAD10-Operatoren sind Berufssoldaten der Schweizer Armee in Vollzeit-Anstellung. Die Besoldung läuft nach dem Berufsmilitär-Schema, gestaffelt nach Dienstgrad und Verwendung. Spezialisierte Funktionen, Auslandsverwendungen und Bereitschaftsdienste werden über Zulagen und Tagegelder zusätzlich vergütet. Konkrete Zahlen kommuniziert die Armee im internen Bewerbungs- und Anstellungsprozess.
AAD10 Vorbereitung: Tipps
- →8 bis 24 Monate periodisiert vorbereiten. Der dreiwöchige Auswahlkurs zieht die Belastung über mehrere Tage hoch. Kurzfrist-Vorbereitung wird systematisch bestraft.
- →5000-Meter-Lauf deutlich unter Operator-Niveau bringen. Der Lauf ist Eingangs-Benchmark. Knappes Bestehen schwächt die Reihung schon vor den Gesprächen.
- →Marschfestigkeit unter Last als Kerndisziplin trainieren. 8 Kilometer mit 15 Kilogramm unter 58 Minuten plus 7-Kilometer-Gruppenmarsch brauchen Last-Konditionierung und Gelände-Erfahrung.
- →Schwimm-Eignung früh in die Trainingsplanung integrieren. Wasser-Module im Auswahlkurs sind ein unterschätztes Disqualifikations-Risiko.
- →Höhentauglichkeit ernst nehmen. Mehrtägige Höhen-Märsche mit Last sind Realität im Selektionsverlauf. Höhenkrankheit lässt sich nicht in wenigen Wochen vorbereiten.
- →Die psychologische Bewertung mental vorbereiten. Die zwei bis drei Gespräche prüfen Selbstreflexion und Druck-Verhalten. Wer nur Sport trainiert, ignoriert den häufigsten Killer-Faktor.
- →Best Sniper Challenge der Schweizer Armee als Realitäts-Probe nutzen. Vier Tage, 20 Kilometer Marsch mit 25 Kilogramm Rucksack, Winterbedingungen. Gut geeignete Generalprobe vor dem Auswahlkurs.
- →Mindset auf das 80-Prozent-Drop am ersten Tag einstellen. Wer mit Mindestwert-Mentalität antritt, fällt früh raus. Die Selektion belohnt Bewerber, die mehr Reserve mitbringen als unbedingt nötig.
Videos zur AAD10 Vorbereitung
Häufig gestellte Fragen zum AAD10 Auswahlverfahren
Was ist das AAD10?
Das Armeeaufklärungsdetachement 10 (AAD10) ist die operative Spezialkräfte-Einheit der Schweizer Armee. Gegründet 2004, organisatorisch im Kommando Spezialkräfte (KSK) verankert. Rund 90 Berufssoldaten übernehmen Auslandsschutz für Schweizer Interessen, Botschafts- und Diplomatenschutz, militärische Aufklärung und Personenrückführung. Historische Einsätze führten unter anderem nach Afghanistan und in den Iran.
Wie unterscheidet sich das AAD10 vom MP Spez Det?
Beide sind Profi-Einheiten des Schweizer KSK, aber die Aufgaben sind anders. Das MP Spez Det kommt aus der Militärpolizei und macht Personenschutz sowie Verhaftungen im militärischen Umfeld. Das AAD10 ist nach interner Beschreibung 'Special Forces und Special Police Unit'. Der Auftrag verbindet militärische Aufklärung mit polizeilich-spezialen Operationen, oft im Auslandseinsatz. Beide Einheiten setzen Berufssoldaten-Status voraus. Die Selektion läuft getrennt.
Wie hart ist die AAD10-Selektion?
Sehr hart. Marco Dâmaso, einer der Mitgründer der Einheit, sagt in einem öffentlichen Interview: 'Von Beginn her in eine volle Selektion, wo man 80 Prozent am ersten Tag ausfällt.' Der dreiwöchige Auswahlkurs zieht die Belastung über die ganze Zeit hoch. Wer den ersten Tag nicht durchhält, ist faktisch raus. Beim britischen SAS würde derselbe Kandidat am Tag der Niederlage in seine Stammeinheit zurückkehren. In der Schweiz läuft er den Kurs physisch zu Ende, nur eben in alternativen Modulen.
Welche Sport-Anforderungen muss ich erfüllen?
5000-Meter-Lauf als Ausdauer-Benchmark. 8-Kilometer-Einzelmarsch mit 15 Kilogramm in unter 58 Minuten. 7-Kilometer-Gruppenmarsch im Team. Mehrtägige Höhen-Märsche mit Last. Dazu kommen weitere Sportwerte nach offiziellem AAD10-Standard. Im Auswahlkurs selbst kommen Schwimm-Module, Schießen, taktische Bewegungsformen und kurze Bereitschafts-Reaktionszeiten dazu.
Was prüfen die psychologischen Gespräche?
Zwei bis drei Termine mit Psychologinnen prüfen Motivation, Selbstreflexion und den Umgang mit Druck. Die Fragen sind bewusst so gestellt, dass der Kandidat eigene Fähigkeiten kaum platzieren kann. Bewertet wird, wie er mit Tiefenfragen und Selbst-Konfrontation umgeht. Drei Gespräche bedeuten Tiefenprüfung und gelten statistisch als Härtefall.
Wer kann sich beim AAD10 bewerben?
Schweizer Staatsbürger mit abgeschlossener militärischer Grundausbildung der Schweizer Armee und gültigem Fähigkeitsausweis. Beim britischen oder amerikanischen Spezialkräfte-Modell kommen die Bewerber aus aktiven Berufseinheiten. In der Schweiz ist das durch das Milizsystem anders: AAD10-Bewerber kommen aus dem Zivilbereich.
Wie lange dauert eine realistische Vorbereitung?
Aus unserer Coaching-Erfahrung: 8 bis 24 Monate periodisierte Vorbereitung sind realistisch. Die Schwerpunkte: Marschfestigkeit unter Last, 5000-Meter-Lauf, Schwimm-Stress-Training, Höhentauglichkeit. Dazu die mentale Vorbereitung auf die psychologische Bewertung. Einige unserer Athleten nutzen die Best Sniper Challenge der Schweizer Armee als Realitäts-Probe vor dem Auswahlkurs.
Wie lange dauert der AAD10-Auswahlkurs?
Der AAD10-Auswahlkurs dauert rund drei Wochen. Nach Insider-Aussage von Marco Dâmaso, einem der Mitgründer der Einheit, fallen bereits am ersten Tag rund 80 Prozent der Bewerber aus. Wer den ersten Tag übersteht, durchläuft die volle Drei-Wochen-Phase. Bei anderen Spezialkräften wie dem britischen SAS würde ein Tag-1-Drop-out unmittelbar in die Stammeinheit zurückkehren. Beim AAD10 läuft der Bewerber den Kurs in alternativen Modulen weiter, was den mentalen Druck zusätzlich verstärkt.
Wie lange dauert die AAD10-Grundausbildung nach der Selektion?
Nach bestandenem dreiwöchigen Auswahlkurs folgt die mehrmonatige Grundausbildung, ergänzt durch Spezialisierungs-Module. Inhalte umfassen taktische Operationen in unbekanntem Terrain, Schwimm- und Tauch-Module, Schießen unter Bewegung, militärische Aufklärung, Sprachen für Auslandseinsätze, Sanitäts-Module und Fallschirm-Springen. Die volle Operator-Qualifikation bis zum Auslandseinsatz-tauglichen Status erstreckt sich über mehrere Jahre. Konkrete Modul-Längen werden im internen Bewerbungsprozess kommuniziert.
Können Frauen zum AAD10?
Die Schweizer Armee ist grundsätzlich offen für alle Geschlechter. Das gilt auch für das AAD10. Bewerberinnen durchlaufen identischen Auswahlkurs mit identischen Schwellenwerten, identischem Drop-Risiko und identischer mehrjähriger Operator-Pyramide nach Bestehen. Konkrete Aufnahmequoten weiblicher Operator kommuniziert die Schweizer Armee nicht öffentlich. Die Anforderungen wie 8-km-Einzelmarsch mit 15 kg unter 58 Minuten, mehrtägige Höhenmärsche und Schwimm-Module gelten unverändert.
Was verdient man beim AAD10?
AAD10-Operator sind Berufssoldaten der Schweizer Armee. Die Grundbesoldung folgt der Lohnklassen-Systematik nach Bundespersonalrecht (BPV) und Dienstgrad. Spezialeinheits-Zulagen, Auslands-Zulagen für Einsätze in kritischen Lagen, Bereitschaftszulagen und Modul-Zulagen für Fallschirm, Tauchen oder Scharfschütze kommen dazu. Konkrete Nettobeträge werden im Bewerbungsprozess kommuniziert. Im internationalen Vergleich bewegt sich das Schweizer Berufssoldaten-Gehalt auf einem hohen Niveau, was die langfristige Karriere-Attraktivität trotz nur rund 90 Operator-Stellen erklärt.
Wo ist das AAD10 stationiert?
Das AAD10 ist organisatorisch im Kommando Spezialkräfte (KSK) der Schweizer Armee verankert. Der Hauptstandort liegt in der Schweiz, konkrete Stützpunkt-Detail werden aus Sicherheits- und OPSEC-Gründen nicht öffentlich kommuniziert. Ausbildung und Trainings finden an verschiedenen Standorten in der Schweiz und teilweise in Kooperation mit ausländischen Partner-Einheiten statt. Auslandseinsätze führen die Operator zu Schweizer Repräsentanzen und Schutzaufträgen weltweit.
Welche Bildungsvoraussetzungen braucht man für das AAD10?
Formal: Schweizer Staatsbürgerschaft, abgeschlossene militärische Grundausbildung der Schweizer Armee und gültiger Fähigkeitsausweis. Eine bestimmte Schul- oder Berufsausbildung ist nicht hart vorgegeben. Faktisch profitieren Bewerber von einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder höheren Bildung, weil die mehrjährige Operator-Karriere kognitive Anforderungen wie Sprachen, taktisches Planen, technische Spezialisierungen und Auslands-Lagebeurteilung stellt. Die zwei bis drei psychologischen Gespräche prüfen Selbstreflexion und Selbst-Konfrontation, was kognitive Reife voraussetzt.
In welche Länder wird das AAD10 eingesetzt?
Historische und dokumentierte Einsatzräume umfassen Afghanistan und Iran. Aktuelle Einsatzgebiete werden aus Sicherheits- und OPSEC-Gründen nicht öffentlich kommuniziert. Typische Einsatz-Profile: Schutz und Rückführung Schweizer Repräsentanten in kritischen Lagen, Botschafts- und Diplomatenschutz, Aufklärungs- und Schutz-Module in Kooperation mit Partner-Einheiten. Die Schweizer Neutralität setzt politische Grenzen für offensive Einsätze, lässt aber Schutz- und Aufklärungsaufträge international zu.
Coacht PPF Germany AAD10-Bewerber?
Ja. Wir betreuen aktuell mehrere Schweizer Athleten in der AAD10-Vorbereitung. Mehrere davon sind offiziell zur Selektion zugelassen. Die Vorbereitung kombiniert Sportwerte-Periodisierung, Marschtraining unter Last, Schwimm-Stress-Module und die mentale Vorbereitung auf die psychologische Bewertung. Für ein Erstgespräch über die PPF-Erstberatung melden.
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PPF Germany coacht seit 2022 Bewerber auf Polizei- und Bundeswehr-Auswahlverfahren im DACH-Raum — strukturierte 1:1-Programme mit dokumentierten Erfolgsquoten weit über dem Schnitt. Diese Page wird laufend mit aktuellen Verfahrens-Daten, Insider-Material und PPF-Coaching-Erkenntnissen gepflegt.
