SE Ambitionen — Soldat
ab 49 €
12 Wochen auf Bundeswehr-SE-Standard — strukturiert auf PFV-Niveau trainieren.
AnpassungStufe 1 in 12 Wochen, am KSK-7D-Test gemessen — mit Kurzversion für Dienstwochen.

MilitärSchweizAktualisiert: 27. August 2026Armeeaufklärungsdetachement 10
Das AAD10 ist die operative Spezialkräfte-Einheit der Schweizer Armee. Während das Schwester-Detachement MP Spez Det aus der Militärpolizei kommt und Personenschutz im Inland übernimmt, liegt der Auftrag des AAD10 bei Aufklärung, Auslandsschutz und Personenrückführung. Die Einheit besteht aus etwa 90 Berufssoldaten und ist organisatorisch im Schweizer Kommando Spezialkräfte (KSK) verankert. Mit-Gründer Marco Dâmaso baute das AAD10 ab dem Jahr 2000 aus Teilen der bestehenden Grenadier- und Fallschirmaufklärer-Verbände auf. Offiziell formiert wurde sie 2004.
Das Armeeaufklärungsdetachement 10 (AAD10) entstand im Zuge der Armee-XXI-Reform durch Zusammenführung von Grenadier-Kompanien und der Fallschirmaufklärer-Kompanie 17. Marco Dâmaso war einer der zentralen Architekten dieser Konsolidierung. Er begann den Aufbau im Jahr 2000, die offizielle Gründung des AAD10 erfolgte 2004. Heute ist das AAD10 neben dem MP Spez Det eine der beiden Profi-Einheiten unter dem Dach des Schweizer KSK. Aufgaben sind militärische und polizeiliche Spezial-Operationen, der Schutz Schweizer Interessen im Ausland, Botschafts- und Diplomatenschutz, Aufklärung in Konflikt- und Krisengebieten sowie die Rückführung Schweizer Staatsbürger aus instabilen Regionen. AAD10-Operatoren waren historisch in Afghanistan und im Iran-Rückführungs-Kontext eingesetzt.
Marco Dâmaso beschreibt in einem öffentlichen Interview, warum die AAD10-Selektion anders aufgebaut ist als die britische oder amerikanische: 'In England oder bei einer Meister-Armee, wenn jemand zur Selektion Spezialkräfte kommt, kommt er von seiner Einheit. Wenn er nach einem Tag gescheitert ist, ist er wieder zurück in seine Einheit. Aber in der Schweiz geht das nicht, wir haben keine Berufsarmee. Der Kandidat kommt aus dem Zivil.' Das heißt: Die Schweiz kann kein Tag-1-Rauswurf-Modell fahren. Wer in den ersten Stunden ausscheidet, bleibt physisch im Kurs und läuft in alternativen Modulen weiter. Beim britischen SAS würde derselbe Kandidat noch am selben Tag in seine Stammeinheit zurückkehren.
Hart ist der Kurs trotzdem. Dâmaso im selben Interview: 'Von Beginn her in eine volle Selektion, wo man 80 Prozent am ersten Tag ausfällt.' Wer Tag 1 nicht durchhält, ist faktisch raus, auch wenn er die drei Wochen physisch noch zu Ende läuft. Deshalb entscheidet sich der Großteil der Selektion bereits in Phase A und in den psychologischen Gesprächen davor.
Vor dem dreiwöchigen Auswahlkurs stehen psychologische Eignungsgespräche. Im Mittelpunkt stehen Motivation, Selbstreflexion und der Umgang mit Druck. Konkrete Abläufe und Bewertungsmaßstäbe werden im offiziellen Bewerbungsverfahren kommuniziert.
Eine realistische Vorbereitung verbindet Sportwerte-Periodisierung, Marschtraining unter Last und die mentale Vorbereitung auf die psychologische Bewertung. Je nach Ausgangsniveau sollte dafür ein längerer, systematisch aufgebauter Zeitraum eingeplant werden.
Spezialeinheiten in der Schweiz: AAD10, MP Spez Det, Skorpion, Argus
Das AAD10 ist organisatorisch im Schweizer KSK verankert und teilt die Dach-Struktur mit dem MP Spez Det. Konkrete Standort-Details sind aus operativen Gründen nicht öffentlich; Trainings und Ausbildungs-Module finden an wechselnden militärischen Liegenschaften statt, einsatzabhängig auch im Ausland.
Mach den kostenlosen Fitness-Check — 2 Minuten, und du weißt schwarz auf weiß, wo du im Vergleich zur AAD10-Norm stehst. Wie schätzt du dich gerade ein?
Kostenlos · ohne Anmeldung · sofortiges Ergebnis
Vor dem eigentlichen Auswahlkurs prüft die Vorselektion Eignung und Sportwerte: 5000-Meter-Lauf, Marsch, Schwimmen, weitere körperliche Mindestwerte. Wer hier nicht besteht, kommt gar nicht erst zu Phase B. Aus unserer Coaching-Erfahrung: Die Werte sind machbar. Aber knappes Bestehen reicht nicht. Wer hier auf Mindestniveau abliefert, geht mit schlechter Reihung in die Gespräche.
Die psychologischen Eignungsgespräche prüfen Motivation, Selbstreflexion und den Umgang mit Druck. Konkrete Abläufe und Bewertungsmaßstäbe werden im offiziellen Bewerbungsverfahren kommuniziert.
Der Auswahlkurs startet hart. Marco Dâmaso in einem öffentlichen Interview: 'Von Beginn her in eine volle Selektion, wo man 80 Prozent am ersten Tag ausfällt.' Wer den ersten Tag nicht durchhält, ist faktisch raus. Die folgenden Tage kombinieren Marsch unter Last, mehrtägige Höhen-Übungen, Wasser-Module, Schießen, taktische Bewegungsformen und Bereitschafts-Übungen mit kurzen Reaktionszeiten. Das Schweizer Milizsystem verlangt, dass auch ausgeschiedene Bewerber den Kurs physisch zu Ende laufen. Sie wandern in alternative Module, kehren aber nicht zurück in die AAD10-Reihung.
Wer den Auswahlkurs besteht, geht in den einjährigen Grundkurs 1. Das ist eine Ganzjahresausbildung in Aufklärungs-, Spezial- und Schutz-Techniken. Danach folgen modulare Spezial-Ausbildungen je nach späterer Funktion: Personenschutz, Auslands-Operationen, Aufklärung in Konfliktgebieten, Wasser- oder Höhen-Spezialisierung.
Das komplette Auswahlverfahren auf 16 Seiten: die Voraussetzungen inklusive Sehschärfe-Kriterium, die offiziellen Sportwerte, beide Selektionsstufen und der Vorbereitungsansatz, mit dem wir Athleten durch die Selektion bringen.
Nach bestandenem Auswahlkurs folgt der einjährige Grundkurs 1 mit Aufklärungs-, Spezial- und Schutz-Techniken. Danach folgen modulare Spezial-Ausbildungen je nach Funktion: Personenschutz, Botschaftsschutz, Auslands-Operationen, Aufklärung in Konflikt- und Krisengebieten, Wasser- und Höhen-Spezialisierung. AAD10-Operatoren sind Berufssoldaten in Vollzeit-Anstellung. Der Dienst umfasst Inlands-Bereitschaft genauso wie internationale Verwendungen unter Schweizer Mandat.
AAD10-Operatoren sind Berufssoldaten der Schweizer Armee in Vollzeit-Anstellung. Die Besoldung läuft nach dem Berufsmilitär-Schema, gestaffelt nach Dienstgrad und Verwendung. Spezialisierte Funktionen, Auslandsverwendungen und Bereitschaftsdienste werden über Zulagen und Tagegelder zusätzlich vergütet. Konkrete Zahlen kommuniziert die Armee im internen Bewerbungs- und Anstellungsprozess.
Das Armeeaufklärungsdetachement 10 (AAD10) ist die operative Spezialkräfte-Einheit der Schweizer Armee. Gegründet 2004, organisatorisch im Kommando Spezialkräfte (KSK) verankert. Rund 90 Berufssoldaten übernehmen Auslandsschutz für Schweizer Interessen, Botschafts- und Diplomatenschutz, militärische Aufklärung und Personenrückführung. Historische Einsätze führten unter anderem nach Afghanistan und in den Iran.
Beide sind Profi-Einheiten des Schweizer KSK, aber die Aufgaben sind anders. Das MP Spez Det kommt aus der Militärpolizei und macht Personenschutz sowie Verhaftungen im militärischen Umfeld. Das AAD10 ist nach interner Beschreibung 'Special Forces und Special Police Unit'. Der Auftrag verbindet militärische Aufklärung mit polizeilich-spezialen Operationen, oft im Auslandseinsatz. Beide Einheiten setzen Berufssoldaten-Status voraus. Die Selektion läuft getrennt.
Sehr hart. Marco Dâmaso, einer der Mitgründer der Einheit, sagt in einem öffentlichen Interview: 'Von Beginn her in eine volle Selektion, wo man 80 Prozent am ersten Tag ausfällt.' Der dreiwöchige Auswahlkurs zieht die Belastung über die ganze Zeit hoch. Wer den ersten Tag nicht durchhält, ist faktisch raus. Beim britischen SAS würde derselbe Kandidat am Tag der Niederlage in seine Stammeinheit zurückkehren. In der Schweiz läuft er den Kurs physisch zu Ende, nur eben in alternativen Modulen.
5000-Meter-Lauf als Ausdauer-Benchmark. 8-Kilometer-Einzelmarsch mit 15 Kilogramm in unter 58 Minuten. 7-Kilometer-Gruppenmarsch im Team. Mehrtägige Höhen-Märsche mit Last. Dazu kommen weitere Sportwerte nach offiziellem AAD10-Standard. Im Auswahlkurs selbst kommen Schwimm-Module, Schießen, taktische Bewegungsformen und kurze Bereitschafts-Reaktionszeiten dazu.
Die psychologischen Eignungsgespräche prüfen Motivation, Selbstreflexion und den Umgang mit Druck. Konkrete Abläufe und Bewertungsmaßstäbe werden im offiziellen Bewerbungsverfahren kommuniziert.
Schweizer Staatsbürger mit abgeschlossener militärischer Grundausbildung der Schweizer Armee und gültigem Fähigkeitsausweis. Beim britischen oder amerikanischen Spezialkräfte-Modell kommen die Bewerber aus aktiven Berufseinheiten. In der Schweiz ist das durch das Milizsystem anders: AAD10-Bewerber kommen aus dem Zivilbereich.
Je nach Ausgangsniveau sollte die Vorbereitung langfristig und periodisiert aufgebaut werden. Schwerpunkte sind Marschfestigkeit unter Last, 5000-Meter-Lauf, Schwimmtraining, Höhentauglichkeit und die mentale Vorbereitung auf die psychologische Bewertung.
Der AAD10-Auswahlkurs dauert rund drei Wochen. Nach Insider-Aussage von Marco Dâmaso, einem der Mitgründer der Einheit, fallen bereits am ersten Tag rund 80 Prozent der Bewerber aus. Wer den ersten Tag übersteht, durchläuft die volle Drei-Wochen-Phase. Bei anderen Spezialkräften wie dem britischen SAS würde ein Tag-1-Drop-out unmittelbar in die Stammeinheit zurückkehren. Beim AAD10 läuft der Bewerber den Kurs in alternativen Modulen weiter, was den mentalen Druck zusätzlich verstärkt.
Nach bestandenem dreiwöchigen Auswahlkurs folgt die mehrmonatige Grundausbildung, ergänzt durch Spezialisierungs-Module. Inhalte umfassen taktische Operationen in unbekanntem Terrain, Schwimm- und Tauch-Module, Schießen unter Bewegung, militärische Aufklärung, Sprachen für Auslandseinsätze, Sanitäts-Module und Fallschirm-Springen. Die volle Operator-Qualifikation bis zum Auslandseinsatz-tauglichen Status erstreckt sich über mehrere Jahre. Konkrete Modul-Längen werden im internen Bewerbungsprozess kommuniziert.
Die Schweizer Armee ist grundsätzlich offen für alle Geschlechter. Das gilt auch für das AAD10. Bewerberinnen durchlaufen identischen Auswahlkurs mit identischen Schwellenwerten, identischem Drop-Risiko und identischer mehrjähriger Operator-Pyramide nach Bestehen. Konkrete Aufnahmequoten weiblicher Operator kommuniziert die Schweizer Armee nicht öffentlich. Die Anforderungen wie 8-km-Einzelmarsch mit 15 kg unter 58 Minuten, mehrtägige Höhenmärsche und Schwimm-Module gelten unverändert.
AAD10-Operator sind Berufssoldaten der Schweizer Armee. Die Grundbesoldung folgt der Lohnklassen-Systematik nach Bundespersonalrecht (BPV) und Dienstgrad. Spezialeinheits-Zulagen, Auslands-Zulagen für Einsätze in kritischen Lagen, Bereitschaftszulagen und Modul-Zulagen für Fallschirm, Tauchen oder Scharfschütze kommen dazu. Konkrete Nettobeträge werden im Bewerbungsprozess kommuniziert. Im internationalen Vergleich bewegt sich das Schweizer Berufssoldaten-Gehalt auf einem hohen Niveau, was die langfristige Karriere-Attraktivität trotz nur rund 90 Operator-Stellen erklärt.
Das AAD10 ist organisatorisch im Kommando Spezialkräfte (KSK) der Schweizer Armee verankert. Der Hauptstandort liegt in der Schweiz, konkrete Stützpunkt-Detail werden aus Sicherheits- und OPSEC-Gründen nicht öffentlich kommuniziert. Ausbildung und Trainings finden an verschiedenen Standorten in der Schweiz und teilweise in Kooperation mit ausländischen Partner-Einheiten statt. Auslandseinsätze führen die Operator zu Schweizer Repräsentanzen und Schutzaufträgen weltweit.
Formal verlangt das AAD10 eine abgeschlossene 3-jährige Berufslehre, Matura oder eine gleichwertige Ausbildung. Dazu kommen die Schweizer Staatsbürgerschaft, eine absolvierte Rekrutenschule (unabhängig von der Waffengattung) und der Führerausweis der Kategorie B. Über die Formalpflicht hinaus profitieren Bewerber von höherer Bildung, weil die mehrjährige Operator-Karriere kognitive Anforderungen wie Sprachen, taktisches Planen, technische Spezialisierungen und Auslands-Lagebeurteilung stellt. Die zwei bis drei psychologischen Gespräche prüfen Selbstreflexion und Selbst-Konfrontation, was kognitive Reife voraussetzt.
Historische und dokumentierte Einsatzräume umfassen Afghanistan und Iran. Aktuelle Einsatzgebiete werden aus Sicherheits- und OPSEC-Gründen nicht öffentlich kommuniziert. Typische Einsatz-Profile: Schutz und Rückführung Schweizer Repräsentanten in kritischen Lagen, Botschafts- und Diplomatenschutz, Aufklärungs- und Schutz-Module in Kooperation mit Partner-Einheiten. Die Schweizer Neutralität setzt politische Grenzen für offensive Einsätze, lässt aber Schutz- und Aufklärungsaufträge international zu.
Ja. Unsere AAD10-Vorbereitung kombiniert Sportwerte-Periodisierung, Marschtraining unter Last, Schwimmtraining und die mentale Vorbereitung auf die psychologische Bewertung. Für ein Erstgespräch über die PPF-Erstberatung melden.
In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch analysieren wir deinen aktuellen Stand, zeigen die kritischen Lücken zum Armeeaufklärungsdetachement 10-Auswahlverfahren auf und sagen dir konkret, was du in den nächsten Wochen anders machen solltest. Keine Verkaufsshow, keine Verpflichtung.
Wenn du ohne Betreuung trainierst: Struktur und Progression vorgedacht — du bleibst dein eigener Coach.
Zuerst gratis: AAD 10 Selektions-Guide (gratis)
ab 49 €
12 Wochen auf Bundeswehr-SE-Standard — strukturiert auf PFV-Niveau trainieren.
AnpassungStufe 1 in 12 Wochen, am KSK-7D-Test gemessen — mit Kurzversion für Dienstwochen.
Ernährung und Regeneration für die EAV-Vorbereitung — auf den Punkt gebracht.
AnpassungSchlaf, Ernährung und Erholung zwischen Schichten so geregelt, dass 5+ Einheiten pro Woche wirken — für Vorbereiter und Schichtdienstler.

PPF Germany coacht seit 2022 Bewerber auf Polizei- und Bundeswehr-Auswahlverfahren im DACH-Raum — strukturierte 1:1-Programme mit dokumentierten Erfolgsquoten weit über dem Schnitt. Diese Page wird laufend mit aktuellen Verfahrens-Daten, Insider-Material und PPF-Coaching-Erkenntnissen gepflegt.
Fit fürs AAD10-AVW?Bist du fit genug fürs AAD10-Auswahlverfahren?
Check →