
Einsatzgruppe Diamant (EGD) Auswahlverfahren
Einsatzgruppe Diamant
Die Einsatzgruppe Diamant (EGD) wird oft verkürzt als 'das SEK von Zürich' beschrieben. Das stimmt so nicht. Sie ist eine Sondereinheit der Kantonspolizei Zürich, in der die rund 75 Polizisten ihre EGD-Funktion im Nebenamt ausüben: regulärer Polizeidienst in anderen Funktionen, Zusammenzug für EGD-Einsätze. Für Bewerber ist das zentral. Die Selektion bewertet nicht nur Spitzenwerte am Selektionstag, sondern auch die Fähigkeit, regulären Polizeidienst und EGD-Bereitschaft parallel zu tragen.
Was ist die Einsatzgruppe Diamant (EGD)?
Die EGD wurde 1973 aufgestellt, eine der ersten polizeilichen Sondereinheiten der Schweiz. Auslöser waren das Olympia-Attentat München 1972 und mehrere terroristische Vorfälle in der Schweiz selbst (El-Al-Überfall Kloten 1969, Swissair-Attentat 1970). Im Februar 2023 feierte die Einheit ihr 50-jähriges Bestehen. Die rund 75 Polizisten übernehmen Festnahmen unter erschwerten Bedingungen, Interventionen bei terroristischer oder gewalttätiger Bedrohung sowie Personenschutz bei Großlagen. Beim World Economic Forum in Davos wird die Kapo Zürich jährlich für Personenschutz und Sicherungsaufgaben eingesetzt; in den offiziellen WEF-Mitteilungen 2026 sind EGD-Angehörige fotografisch dokumentiert.
Die EGD ist als Nebenaufgabe organisiert. Das heißt: die rund 75 Polizisten arbeiten regulär in anderen Funktionen der Kapo Zürich, als Streifenpolizisten, in der Kriminalpolizei, im Personenschutz, in der Verkehrspolizei. Für EGD-Einsätze und Trainings werden sie zusammengezogen. Vollberufs-SEKs wie das SEK Bayern oder die EKO Cobra sind anders aufgestellt: dort sind die Operator durchgängig in der Spezialeinheit. In Schweizer Polizeisprache wird die EGD nicht als 'Miliz' bezeichnet, sondern als Polizei-Sondereinheit, deren Mitglieder die Funktion im Nebenamt ausüben. Vollamtliche Instruktoren übernehmen Ausbildung und Führung. Diese Struktur ist keine Semantik. Sie bestimmt direkt, wer sich bewerben kann (nur aktive Kapo-Zürich-Polizisten) und wie das Coaching aussieht (Doppelbelastung Schichtdienst plus Spezial-Vorbereitung).
Beim WEF in Davos wird die Kapo Zürich jährlich für Personenschutz und Sicherungsaufgaben eingesetzt; EGD-Angehörige sind in der offiziellen Kapo-Pressemitteilung zum WEF-Einsatz 2026 fotografisch dokumentiert. Weitere Schwerpunkte sind Festnahmen besonders gefährlicher Tatverdächtiger, Zugriffe in Wohnungen oder Fahrzeugen mit Waffenbeteiligung sowie die Befreiung von Opfern terroristischer Gewalt. Die EGD operiert dabei nicht allein, sondern im Verbund mit weiteren kantonalen Spezialeinheiten und vollamtlichen Berufseinheiten der Schweiz.
Das Auswahlverfahren ist mehrstufig und folgt dem Rangliste-Prinzip. Phase 1: Sporttest als Vorbedingung. Phase 2: eine mehrtägige Selektionsphase, die nur bestandene Sporttester durchlaufen. Geprüft werden Lauf, Schießprüfung Pistole, Belastungsparcours und nach Erfahrungsberichten von EGD-Absolventen weitere Eignungs- und Stresstoleranz-Elemente. Jede Disziplin wird nach Rangliste gewertet. Die Drop-Quote ist hoch: laut Schweizer Medien bestehen nur etwa ein Viertel der Bewerber bereits den Einstiegstest. Aufgenommen in den Grundkurs werden die Besten, typischerweise eine einstellige bis niedrig zweistellige Anzahl pro Jahrgang, abhängig von freien Stellen und Bewerberkohorte.
Der Nr.-1-Killer im EGD-Auswahlverfahren ist nach Insider-Aussage nicht die Fitness, sondern die Tagesform. Kurt, 10 Jahre Veteran der EGD und parallel 10 Jahre im Schweizer MP Spez Det, sagt in einem öffentlichen Interview: 'Wenn du den Weg des Kriegers gehen willst und du meldest dich in die Spitze-Selektion, dann bist du vorbereitet, Punkt. Die Spitze-Selektion bestehst du nie, wenn du sagst, ich gehe mal schauen ob es geht.' Wer ohne strukturierte Vorbereitung antritt, fällt durch. Nicht weil die Anforderungen unrealistisch wären, sondern weil das Rangliste-Prinzip jede Tagesform-Schwäche gegenüber besseren Mitbewerbern bestraft.
PPF Germany bereitet seit 2023 Schweizer Polizisten auf das EGD-Auswahlverfahren vor. Anders als bei deutschen Spezialeinheiten läuft die EGD-Vorbereitung parallel zum regulären Polizeidienst. Schichtdienst, Müdigkeit und gestörter Schlafrhythmus müssen in die Trainingsplanung eingebaut werden. Typische Coaching-Verläufe dauern 1 bis 2,5 Jahre, mit wöchentlichen Check-Ins, periodischen Testwochen und ergänzendem Mindset-Training.
Spezialeinheiten in der Schweiz: AAD10, MP Spez Det, Skorpion, Argus
Standorte
Kantonspolizei Zürich (Hauptsitz)
Die EGD ist organisatorisch bei der Sicherheitspolizei der Kantonspolizei Zürich angesiedelt. Da die Mitglieder die EGD-Funktion als Nebenaufgabe ausüben, gibt es keinen 24/7-Stützpunkt im Sinne eines Berufs-SEK; vollamtliche Instruktoren führen Ausbildung und Trainings. Einsätze und Trainings finden zentralisiert in Zürich und an wechselnden Trainings-Standorten statt — bei Großlagen wie WEF Davos verlagert sich die Tätigkeit in die jeweilige Einsatzregion.
Anforderungen & Voraussetzungen
- Aktiver Polizeibeamter der Kantonspolizei Zürich
- Abgeschlossene Polizeiausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung
- Schweizer Staatsbürgerschaft
- Überdurchschnittliche körperliche Fitness in Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit
- Psychische Belastbarkeit und Stresstoleranz auch unter mehrtägiger Akkumulation
- Bereitschaft zur Doppelbelastung: regulärer Polizeidienst plus EGD-Einsätze und Trainings
- Einwandfreies Führungszeugnis und positive dienstliche Beurteilung
- Bewerbung intern über den Dienstweg der Kapo Zürich
Einsatzgruppe Diamant (EGD) EAV: Prüfungsbestandteile
Ablauf des Einsatzgruppe Diamant (EGD) Auswahlverfahrens im Detail
Phase 1: Sporttest als Vorbedingung
Der Sporttest ist die Vorbedingung für die mehrtägige Selektionsphase. Nach den offiziellen Schweizer Polizei-Quellen umfasst er körperliche Leistungstests. Nach Erfahrungsberichten von EGD-Absolventen sind Elemente in Anlehnung an den Kraftkoordinations-Parcours der Schweizer Armee enthalten (Trippeln, Hochziehen, Umsetzen, Bewegungssequenzen unter Zeitdruck). Wer den Sporttest nicht besteht, wird zur Selektion gar nicht erst zugelassen. Wer ihn nur knapp besteht, startet mit Nachteil in die Selektionsphase, weil diese nach Rangliste-Prinzip läuft.
Phase 2: Mehrtägige Selektionsphase (Rangliste-Prinzip)
Die mehrtägige Selektionsphase ist die eigentliche EGD-Selektion. Nur Bewerber mit bestandenem Sporttest werden zugelassen. Geprüft werden Lauf, Schießprüfung Pistole und Belastungsparcours mit dem offiziell als 'Phobie-Test' bezeichneten Element (Klettern auf hohen Turm, Kriechen durch enge Abwasserrohre). Jede Disziplin wird einzeln nach Rangliste gewertet, die Gesamtwertung ergibt sich aus der Summe der Einzelranglisten. Nach Insider-Berichten kommen kognitive Eignungselemente unter physischer Vorbelastung hinzu. Aufgenommen in den Grundkurs werden die Besten, typischerweise eine einstellige bis niedrig zweistellige Anzahl pro Jahrgang. Wer einen schlechten Tag hat, fällt gegenüber besseren Mitbewerbern zurück.
Phase 3: Vierwöchiger Grundkurs
Wer in der Rangliste aufgenommen wird, durchläuft den vierwöchigen Grundkurs (in einigen offiziellen Quellen auch als 'zweimal zwei Wochen' beschrieben). Inhalte: Zugriffstechniken, Schießen unter taktischer Bewegung, Personenschutz-Verfahren, Verhalten in operativen Stresssituationen. Erst nach erfolgreichem Grundkurs wird der Bewerber operativer Teil der EGD.
Ausbildung nach bestandenem EAV
Nach bestandenem Auswahlverfahren und absolviertem vierwöchigen Grundkurs ist der Bewerber operativer Teil der EGD. Weil die Mitglieder ihre Funktion im Nebenamt ausüben, bleibt der reguläre Polizeidienst bestehen. Für EGD-Einsätze, Trainings und Großlagen (etwa der WEF-Einsatz der Kapo Zürich in Davos) wird die Einheit zusammengezogen. Fortbildung läuft in regelmäßigen mehrtägigen Übungsphasen, die zwischen die regulären Diensteinsätze eingeschoben werden.
Besoldung & Vergütung
Weil die EGD-Mitglieder ihre Funktion innerhalb der Kantonspolizei Zürich im Nebenamt ausüben, bleibt die Grundbesoldung des regulären Polizeidiensts erhalten. Für EGD-Einsätze und Trainings werden gemäß kantonalem Personalrecht Zulagen und Spesen ausgezahlt. Konkrete Werte werden im internen Bewerbungsverfahren kommuniziert.
Einsatzgruppe Diamant (EGD) Vorbereitung: Tipps
- →Trainings-Periodisierung über 12 bis 30 Monate planen. Die Doppelbelastung aus regulärem Schichtdienst und EGD-Vorbereitung lässt sich nicht in 12 Wochen abkürzen.
- →Schießpräzision konsequent ins Wochentraining ziehen. Die Selektion wertet Pistolen-Treffer nach Rangliste.
- →Schichtdienst-Anpassungen mit dem Coach abstimmen: Trainings nach Nachtschichten reduzieren, Recovery-Wochen nach Häufungen einbauen.
- →Stresstoleranz unter physischer Vorermüdung trainieren. Die Selektion kombiniert Lauf, Schießen und Belastungsparcours in aufeinanderfolgenden Disziplinen.
- →Sporttest-Elemente in Anlehnung an den Kraftkoordinations-Parcours der Schweizer Armee gezielt üben (Trippeln, Hochziehen, Umsetzen, Bewegungssequenzen unter Zeitdruck). Der Sporttest ist die Vorbedingung, nicht die Selektion selbst.
- →Höhentoleranz und Klettern üben. Die Belastungsparcours enthalten nach offiziellen Beschreibungen Phobie-Tests wie Klettern auf hohen Turm und Kriechen durch enge Abwasserrohre.
- →Kognitive Aufnahmefähigkeit unter Belastung trainieren: Merkfähigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Sequenz-Wiedergabe unter physischer Erschöpfung.
- →Mindset auf das Rangliste-Prinzip einstellen: Ziel ist nicht 'bestehen', sondern unter den Besten landen. Wer auf Mindestwerte zielt, wird von ambitionierteren Bewerbern überholt.
Videos zur Einsatzgruppe Diamant (EGD) Vorbereitung
Häufig gestellte Fragen zum Einsatzgruppe Diamant (EGD) Auswahlverfahren
Was ist die EGD und wie unterscheidet sie sich von einem deutschen SEK?
Die Einsatzgruppe Diamant (EGD) ist die Sondereinheit der Kantonspolizei Zürich, gegründet 1973. Die rund 75 EGD-Mitglieder üben ihre Funktion im Nebenamt aus: sie arbeiten regulär in anderen Polizeifunktionen der Kapo Zürich und werden für EGD-Einsätze zusammengezogen. Deutsche Vollberufs-SEKs haben dagegen durchgängige Operator im Spezialeinheits-Dienst. Ausbildung und Trainings der EGD werden von vollamtlichen Instruktoren geführt.
Wer kann sich bei der EGD bewerben?
Aktive Polizeibeamte der Kantonspolizei Zürich mit abgeschlossener Polizeiausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung. Die Bewerbung erfolgt intern über den Dienstweg der Kapo Zürich.
Wie hart ist das EGD-Auswahlverfahren?
Das Auswahlverfahren ist mehrstufig. Phase 1: Sporttest als Vorbedingung. Phase 2: mehrtägige Selektion nach Rangliste-Prinzip. Aufgenommen in den Grundkurs werden die Besten, typischerweise eine einstellige bis niedrig zweistellige Anzahl pro Jahrgang. Laut Schweizer Medien bestehen nur etwa ein Viertel der Bewerber bereits den Einstiegstest. Tagesform-Schwächen werden gegenüber besseren Mitbewerbern hart bestraft.
Welche Sport-Anforderungen muss ich erfüllen?
Der Sporttest umfasst körperliche Leistungstests. Nach Erfahrungsberichten von EGD-Absolventen sind Elemente in Anlehnung an den Kraftkoordinations-Parcours der Schweizer Armee enthalten. In der mehrtägigen Selektion folgen Lauf-Disziplinen, Schießprüfung Pistole und Belastungsparcours nach Rangliste. Die Kapo Zürich kommuniziert die konkreten Zeitvorgaben im internen Bewerbungsprozess.
Wie lange dauert die typische Vorbereitung?
PPF-Erfahrung mit Schweizer Polizisten zeigt: 1 bis 2,5 Jahre strukturierte Vorbereitung sind realistisch. Wegen der Parallelbelastung aus regulärem Schichtdienst und Spezialtraining brauchst du eine langfristig periodisierte Planung mit wöchentlichen Check-Ins und periodischen Testwochen.
Was passiert nach bestandener Selektion?
Die Besten der Rangliste werden zum vierwöchigen Grundkurs eingeladen. Erst danach werden sie operativer Teil der EGD und gehen weiterhin ihrem regulären Polizeidienst nach.
Was ist der 'Phobietest' bei der EGD?
Der sogenannte Phobie-Test ist ein Belastungsparcours der mehrtägigen Selektionsphase. Offiziell beschrieben werden Klettern auf einen hohen Turm und Kriechen durch enge Abwasserrohre. Geprüft werden Höhentoleranz, Enge-Toleranz und die Fähigkeit, unter physischer Belastung und nach Lauf- sowie Schießdisziplinen funktional zu bleiben. Wer Höhenangst hat oder mit engen Räumen nicht zurechtkommt, scheitert hier auch bei guter Allgemeinfitness. Der Phobie-Test ist nicht das Hauptelement der Selektion, sondern eine von mehreren Disziplinen, die alle nach Rangliste gewertet werden.
Wie viele Jahre Polizeidienst braucht man vor der EGD-Bewerbung?
Eine abgeschlossene Polizeiausbildung an der Kantonspolizei Zürich und mehrjährige Berufserfahrung im regulären Polizeidienst sind Voraussetzung. Eine genaue Mindestzahl an Dienstjahren wird von der Kapo Zürich im internen Bewerbungsprozess kommuniziert. In der Praxis bewerben sich Kandidaten typischerweise nach mehreren Jahren regulärem Dienst, weil die EGD-Selektion auch Polizei-Routine, Diensterfahrung und stabile dienstliche Beurteilung bewertet. Wer sich zu früh bewirbt, geht ohne Polizei-Routine in eine Selektion, die genau diese Routine mitprüft.
Wie viele Polizisten gehören zur Einsatzgruppe Diamant?
Die EGD umfasst rund 75 Polizisten, die ihre Spezialeinheits-Funktion im Nebenamt ausüben. Vollamtliche Instruktoren führen Ausbildung und Trainings. Anders als bei deutschen Vollberufs-SEK gibt es keinen permanenten Operator-Pool im Spezialdienst. Die rund 75 Mitglieder arbeiten regulär in anderen Funktionen der Kapo Zürich, von Streifendienst über Kriminalpolizei bis Personenschutz, und werden für EGD-Einsätze und Trainings zusammengezogen. Diese Struktur ist seit der Gründung 1973 weitgehend stabil und wurde zum 50-jährigen Jubiläum 2023 von der Kapo Zürich öffentlich bestätigt.
Können Frauen zur Einsatzgruppe Diamant?
Die EGD ist grundsätzlich offen für alle aktiven Polizeibeamten der Kantonspolizei Zürich, unabhängig vom Geschlecht. Maßgeblich sind die Selektionsanforderungen, die nach Rangliste-Prinzip bewertet werden. Konkrete Aufnahmequoten weiblicher Bewerberinnen kommuniziert die Kapo Zürich nicht öffentlich. Bewerberinnen mit Polizei-Berufserfahrung und überdurchschnittlicher körperlicher Fitness durchlaufen denselben mehrstufigen Prozess wie alle anderen Kandidaten.
Was verdient man bei der EGD mehr als im regulären Polizeidienst?
Weil EGD-Mitglieder ihre Spezialeinheits-Funktion im Nebenamt ausüben, bleibt die Grundbesoldung des regulären Schweizer Polizeidiensts erhalten, abhängig von Lohnklasse und Dienstgrad bei der Kantonspolizei Zürich. Für EGD-Einsätze, Trainings und Bereitschaftszeiten kommen nach kantonalem Personalrecht Zulagen und Spesen dazu. Konkrete Beträge werden im internen Bewerbungsprozess kommuniziert. Die EGD-Tätigkeit ist primär eine Berufungs-Entscheidung, finanziell motivierte Bewerber finden in der Schweiz lukrativere Alternativen außerhalb der Polizei.
Wie unterscheidet sich die EGD vom MP Spez Det der Schweizer Armee?
Die EGD ist Kantonspolizei Zürich (zivile Polizei, Spezialeinheit im Nebenamt). Das MP Spez Det ist Bundesheer-Spezialkräfte (Schweizer KSK, Profi-Einheit der Militärpolizei). Auftrags-Schwerpunkte: Die EGD übernimmt zivile Festnahmen, Interventionen und Personenschutz im Kanton Zürich und bei Großlagen wie WEF Davos. Das MP Spez Det übernimmt militärischen Personenschutz und Verhaftungen im militärischen Umfeld, auch im Auslandseinsatz. Bewerber brauchen entweder Kapo-Zürich-Polizeikarriere (EGD) oder militärische Grundausbildung der Schweizer Armee (MP Spez Det).
Coacht PPF Germany auch Schweizer EGD-Bewerber?
Ja. Wir betreuen seit 2023 Schweizer Polizisten in EGD-Vorbereitung. Das Coaching ist auf Schweizer Schichtdienst-Realität, Rangliste-Prinzip und mehrtägige Belastungsspitze ausgerichtet. Mehrere Athleten haben die Selektion bestanden.
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