Tauchtauglichkeit

Tauchtauglichkeit Spezielle medizinische Eignung für Tauch- und Unterwassereinsätze, relevant für KSM-Kampfschwimmer und maritime Einheiten. Geprüft werden Lungenfunktion, Druckausgleich, Herz-Kreislauf und Trommelfell.

Die Untersuchung geht über die normale Wehrdiensttauglichkeit hinaus. Im Zentrum steht die Frage, ob der Körper Druckwechsel sicher verträgt: Ein zuverlässiger Druckausgleich über die Ohren, gesunde Nasennebenhöhlen und ein einwandfreies Trommelfell sind Pflicht. Hinzu kommen Lungenfunktionstests, ein Belastungs-EKG und der Ausschluss von Anfallsleiden. Ausschlusskriterien sind unter anderem Asthma, ein nicht behandelter Trommelfelldefekt oder bestimmte Herzbefunde. Wer Kampfschwimmer werden will, sollte diese Punkte früh ärztlich klären lassen, denn eine fehlende Tauchtauglichkeit beendet die Bewerbung unabhängig von der sportlichen Leistung.

Auf einen Blick

Relevant für
KSM-Kampfschwimmer, Marine
Kern
Druckausgleich + Trommelfell
Tests
Lungenfunktion, Belastungs-EKG
Ausschluss u. a.
Asthma, Anfallsleiden

Häufige Fragen zu Tauchtauglichkeit

Was wird bei der Tauchtauglichkeit geprüft?

Vor allem, ob der Körper Druckwechsel sicher verträgt: Druckausgleich über die Ohren, gesunde Nasennebenhöhlen und ein intaktes Trommelfell. Dazu kommen Lungenfunktion, Belastungs-EKG und der Ausschluss von Anfallsleiden.

Was schließt die Tauchtauglichkeit aus?

Unter anderem Asthma, ein nicht behandelter Trommelfelldefekt und bestimmte Herzbefunde. Diese Punkte sollte man früh ärztlich klären, weil eine fehlende Tauchtauglichkeit die Kampfschwimmer-Bewerbung unabhängig von der Sportleistung beendet.

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