K.O.-Kriterium

K.O.-Kriterium Eine Anforderung, deren Nichterfüllen zum sofortigen Ausscheiden führt, unabhängig von der Gesamtleistung. Typische K.O.-Kriterien sind das Seilklettern, eine Mindest-Sehkraft oder das Bestehen der medizinischen Tauglichkeit.

K.O.-Kriterien sind die Logik hinter jedem Auswahlverfahren: Es gibt Anforderungen, die sich nicht durch starke Leistungen an anderer Stelle ausgleichen lassen. Wer das Seilklettern nicht schafft oder die medizinische Tauglichkeit nicht besteht, fliegt unabhängig von Bestnoten im Cooper-Test. Für die Vorbereitung folgt daraus eine klare Priorität: Zuerst sichert man alle K.O.-Kriterien ab, erst danach optimiert man punktebringende Disziplinen. Der häufigste Fehler ist, viel Zeit in die ohnehin starke Disziplin zu stecken und die eine Schwachstelle zu ignorieren, an der das ganze Verfahren scheitert.

Auf einen Blick

Wirkung
sofortiges Ausscheiden
Nicht ausgleichbar
auch nicht durch Bestleistung
Beispiele
Seilklettern, Tauglichkeit, Sehkraft
Vorbereitungs-Regel
K.O. zuerst absichern

Häufige Fragen zu K.O.-Kriterium

Was ist ein K.O.-Kriterium im Auswahlverfahren?

Eine Anforderung, deren Nichterfüllen sofort zum Ausscheiden führt, egal wie gut der Rest ist. Typisch sind Seilklettern, Mindest-Sehkraft oder das Bestehen der medizinischen Tauglichkeit.

Wie geht man mit K.O.-Kriterien in der Vorbereitung um?

Zuerst absichern, dann optimieren. Da sie nicht ausgleichbar sind, gehört die erste Trainingspriorität immer der eigenen Schwachstelle bei einem K.O.-Kriterium, nicht der ohnehin starken Disziplin.

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