IFAK: Was in dein Erste-Hilfe-Kit für den Einsatz gehört

Kurze Antwort: Ein IFAK (Individual First Aid Kit) ist dein persönliches Trauma-Kit für lebensgefährliche Verletzungen, an dir selbst oder an einem Kollegen. Der Kern sind vier Teile: Gloves, Tourniquet, Pressure Bandage und Hemostatic Gauze. Dazu gehören zwei Chest Seals, Trauma Shears, ein Marker für die Uhrzeit und eine Rettungsdecke. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern dass du jedes Teil mit beiden Händen erreichst und unter Stress anwenden kannst.
Was ist ein IFAK?
IFAK steht für Individual First Aid Kit, das persönliche Erste-Hilfe-Kit. Der Begriff kommt aus dem Militär und hat sich bei Polizei, Rettungsdienst und Sicherheitsdiensten durchgesetzt. Ein IFAK ist kein Verbandkasten für Schürfwunden. Es ist für die Minuten gebaut, in denen jemand an einer Blutung oder einer Brustkorbverletzung sterben kann, bevor der Rettungsdienst da ist.
Deshalb ist es klein, griffbereit und auf wenige Teile reduziert. Jedes Teil im IFAK beantwortet eine Frage aus dem MARCH-Schema, der Reihenfolge, nach der in der taktischen Notfallmedizin versorgt wird.
Warum ein Tourniquet allein nicht reicht
Die wichtigste Studie dazu stammt aus dem US-Militär. Eastridge und Kollegen haben 4.596 Gefallene aus Irak und Afghanistan von 2001 bis 2011 ausgewertet. 87,3 Prozent starben, bevor sie eine medizinische Behandlungseinrichtung erreichten. Von diesen Todesfällen galt knapp ein Viertel (24,3 Prozent) als potenziell überlebbar, und davon gingen 90,9 Prozent auf Blutung zurück.
Der Teil, den die meisten IFAK-Ratgeber weglassen: Nur 13,5 Prozent dieser tödlichen Blutungen lagen an Armen oder Beinen, wo ein Tourniquet wirkt. 19,2 Prozent lagen an den Übergängen zwischen Rumpf und Gliedmaßen, also Leiste, Achsel und Hals, und 67,3 Prozent am Rumpf selbst.
| Ort der tödlichen Blutung | Anteil | Was im IFAK hilft |
|---|---|---|
| Arme und Beine | 13,5 % | Tourniquet |
| Leiste, Achsel, Hals (junctional) | 19,2 % | Hemostatic Gauze, Wound Packing, Druck |
| Rumpf | 67,3 % | Im Feld kaum stillbar: schneller Transport entscheidet |
Daraus folgt zweierlei. Erstens: Hemostatic Gauze und Wound Packing sind kein Zusatz, sondern Pflicht, weil ein Tourniquet an Leiste oder Achsel nicht greift. Zweitens: Kein IFAK ersetzt den schnellen Weg in den OP. Die Zahlen stammen aus dem Gefecht und lassen sich nicht eins zu eins auf Polizei- oder Zivillagen übertragen. Die Logik dahinter gilt trotzdem.
IFAK, erweitertes Kit, Sanitätsrucksack
Händler unterscheiden oft IFAK, AFAK und MFAK. Eine einheitliche Norm dafür gibt es nicht. Sinnvoll ist die Unterscheidung nach Rolle:
| IFAK | Erweitertes Kit | Sanitätsrucksack | |
|---|---|---|---|
| Wer trägt es | Jede Einsatzkraft | Truppführer, Einsatzersthelfer | Sanitäter, Medics, Notfallsanitäter |
| Zweck | Selbst- und Kameradenhilfe | Mehrere Verletzte, mehr Material | Erweiterte Versorgung |
| Inhalt | MARCH-Kern (siehe unten) | IFAK plus Reserve an TQ, Gauze, Chest Seals | Zusätzlich Atemweg, Zugänge, Medikamente |
| Ausbildung | Bleeding Control, Stop the Bleed | TECC oder TCCC | Sanitäts- oder Rettungsdienstausbildung |
Wenn du nur ein Kit trägst, dann ein IFAK. Alles darüber hinaus lohnt sich nur mit der passenden Ausbildung.
IFAK-Checkliste nach MARCH
| MARCH | Teil | Menge | Wofür |
|---|---|---|---|
| M – Massive Hemorrhage | Tourniquet (CoTCCC-empfohlen) | 1–2 | Lebensgefährliche Blutung an Arm oder Bein |
| M – Massive Hemorrhage | Hemostatic Gauze | 1 | Blutung an Leiste, Achsel, Hals |
| M – Massive Hemorrhage | Pressure Bandage (Emergency Bandage) | 1 | Druck aufrechterhalten |
| M – Massive Hemorrhage | Gloves (Nitril) | 2 Paar | Eigenschutz |
| A – Airway | – | – | Im Standard-IFAK für Nicht-Sanitäter meist nichts |
| R – Respiration | Chest Seal (vented) | 2 | Offene Brustkorbverletzung, Ein- und Austritt |
| C – Circulation | – | – | Schockerkennung, kein eigenes Material |
| H – Hypothermia | Rettungsdecke | 1 | Wärmeerhalt |
| Dazu | Trauma Shears, Marker | je 1 | Kleidung aufschneiden, Uhrzeit notieren |
Tourniquet
Das Tourniquet ist eine Abbindung mit Knebel, mit der du eine lebensgefährliche Blutung an Arm oder Bein stoppst. Nimm nur Modelle, die vom CoTCCC (Committee on Tactical Combat Casualty Care) empfohlen sind. Die TCCC-Guidelines schreiben das ausdrücklich vor: „Use a CoTCCC-recommended limb tourniquet.“ Auf der CoTCCC-Liste stehen unter anderem das Combat Application Tourniquet (CAT) Gen 7, SAM-XT, SOFTT-W und TMT. Billige Nachbauten sehen gleich aus, halten dem Zug aber nicht zuverlässig stand.
Kurz zur Anwendung: 5 bis 8 cm oberhalb der Wunde, nicht auf einem Gelenk, so fest anziehen, bis die Blutung steht, Uhrzeit notieren und nicht wieder lösen. Wie Blutungskontrolle Schritt für Schritt geht, steht in unserem Artikel zu Bleeding Control.
Hemostatic Gauze
Hemostatic Gauze ist eine Wundauflage mit einem blutstillenden Wirkstoff. Du stopfst sie tief in die Wunde (Wound Packing) und drückst danach fest. Die TCCC-Guidelines nennen Combat Gauze als erste Wahl, Celox Gauze und ChitoGauze als Alternativen, und verlangen mindestens 3 Minuten direkten Druck nach dem Einbringen. Auch die deutsche S3-Leitlinie Polytrauma empfiehlt Chitosan-Auflagen bei Stich-, Schuss- und Explosionsverletzungen. Nach den Zahlen oben ist sie neben dem Tourniquet das zweite Pflichtteil.
Pressure Bandage
Die Pressure Bandage (auch Emergency Bandage oder Israeli Bandage) ist ein Druckverband mit integriertem Druckelement. Damit hältst du den Druck auf einer Wunde aufrecht, nachdem die Blutung kontrolliert ist, und hast die Hände wieder frei. Die ERC-Leitlinien 2025 sehen den Druckverband genau dafür vor: „Once bleeding is under control, apply a pressure dressing.“
Gloves
Nitril statt Latex, weil Latexallergien häufig sind. Zwei Paar, oben im Pouch: Handschuhe reißen, und manchmal gibt es mehr als einen Verletzten.
Chest Seal
Ein Chest Seal ist ein selbstklebendes Pflaster, das eine offene Brustkorbverletzung luftdicht abdeckt. Die TCCC-Guidelines empfehlen einen vented Chest Seal, also einen mit Ventil, und nur wenn keiner da ist einen ohne. Pack zwei ein: Ein Durchschuss hat einen Ein- und einen Austritt.
Rettungsdecke
Verletzte kühlen schnell aus. Die TCCC-Guidelines fordern deshalb frühen, konsequenten Wärmeerhalt. Im IFAK reicht der Platz meist nur für eine Rettungsdecke. Das ist das Minimum, nicht das Ideal.
Trauma Shears und Marker
Mit Trauma Shears schneidest du Kleidung auf, um die Wunde zu sehen. Mit dem Marker schreibst du die Uhrzeit auf das Tourniquet. Die TCCC-Guidelines verlangen, jedes Tourniquet mit dem Zeitpunkt der Anlage zu markieren, damit die nächste Versorgungsstufe weiß, wie lange es schon liegt.
Minimalausstattung: Was mindestens rein muss
Wenn du nur Platz für das Nötigste hast, halte dich an den Hartford Consensus III. Er wurde von Vertretern des American College of Surgeons, des FBI, des US-Heimatschutzministeriums und von Einsatzbehörden entwickelt und nennt vier Teile als Kern eines persönlichen Trauma-Kits:
- Gloves
- Tourniquet
- Pressure Bandage
- Hemostatic Gauze
Chest Seal und Trauma Shears kommen als Ergänzung dazu. Stop the Bleed, das Programm des American College of Surgeons, empfiehlt für öffentliche Bleeding-Control-Kits fast dieselbe Liste: Tourniquet, Wound Packing Gauze, Compression Bandage, Hemostatic Dressing, Gloves, Marker und Shears.
Was nicht ins IFAK gehört
Die Regel ist einfach: Was keiner MARCH-Priorität dient, kommt raus. Jedes überflüssige Teil kostet Platz und Zeit beim Suchen.
- Pflaster und Kleinkram für Bagatellverletzungen. Dafür gibt es den Verbandkasten oder ein separates Kit.
- Medikamente. Gabe nur mit Ausbildung und Befugnis, also im Sanitätsmaterial, nicht im IFAK.
- Schienen. Knochenbrüche sind schmerzhaft, aber selten in den ersten Minuten lebensgefährlich.
- Nahtmaterial. Wundverschluss ist keine Notfallmaßnahme.
- Trainingsmaterial. Übungs-Tourniquets und Echtmaterial gehören nie in denselben Pouch.
Das richtige Kit für deinen Einsatzzweck
Der MARCH-Kern bleibt gleich, Menge und Trageort ändern sich mit der Lage:
| Einsatzzweck | Inhalt | Worauf achten |
|---|---|---|
| Dienst Polizei | MARCH-Kern, Tourniquet zusätzlich griffbereit am Gürtel oder an der Weste | Mit beiden Händen erreichbar, dienstliche Vorgaben haben Vorrang |
| Dienst Bundeswehr | Ausgegebenes Material am Plattenträger | Ergänzen nur nach Vorgabe der Einheit, immer gleicher Platz |
| Fahrzeug | MARCH-Kern plus Reserve: 2 Tourniquets, mehr Gauze und Verbände, 2 Rettungsdecken | Sichtbar und schnell erreichbar lagern, Hitze im Sommer beachten |
| Schießstand und Training | Mehrere Blutungssets für mehrere Verletzte | Echtmaterial klar vom Übungsmaterial trennen |
| Privat und Alltag | Kompakt: Tourniquet, Hemostatic Gauze, Pressure Bandage, Gloves | Klein genug, dass du es wirklich dabeihast |
Faustregel: Wenn du vor allem dich selbst versorgen willst, reicht das kompakte Kit. Wenn du andere versorgst, etwa als Truppführer oder Ausbilder, pack Reserve ein.
Die Einsatzzweck-Tabelle beruht auf Erfahrungswerten aus unseren Kursen, nicht auf einer Leitlinie.
So packst du dein IFAK in Schichten
- Vorne: Blutstillung. Gloves, Hemostatic Gauze, Pressure Bandage. Das brauchst du zuerst.
- Mitte: Brustkorb. Chest Seals, flach in der Folie, dazu Marker.
- Hinten: Reserve und Wärme. Rettungsdecke, Trauma Shears, zusätzliches Material.
- Tourniquet außen. Nicht im Pouch, sondern griffbereit daneben oder obendrauf, auf deine starke Hand ausgerichtet.
- Abreißbar montieren. Ein Pouch mit Abreißfunktion (Rip-Away) lässt sich zum Verletzten mitnehmen, ohne Gürtel oder Weste zu lösen.
- Immer am selben Platz. Unter Stress greifst du dorthin, wo du geübt hast, nicht dorthin, wo das Kit heute liegt.
Diese Packlogik ist ein Erfahrungswert aus unseren Kursen, keine Leitlinienvorgabe.
Wartung: So bleibt dein IFAK einsatzbereit
- Verfallsdatum prüfen. Hemostatic Gauze und Chest Seals haben eines. Einmal im Jahr durchsehen, Fahrzeugkits öfter.
- Lagertemperatur beachten. Die Klebefläche von Chest Seals verträgt große Hitze schlecht. Im Auto im Sommer lieber öfter prüfen und die Angaben auf der Verpackung ernst nehmen.
- Nach jedem Einsatz auffüllen. Ein halb leeres IFAK fällt erst auf, wenn du es brauchst.
- Verpackung kontrollieren. Beschädigte oder geöffnete Verpackungen sofort ersetzen.
- Regelmäßig üben. Den kompletten Griff vom Gürtel bis zum angelegten Tourniquet, mit Handschuhen und auch im Dunkeln.
Häufige Fehler
- Tourniquet ohne CoTCCC-Empfehlung. Nachbauten brechen oder rutschen unter Last.
- Nur ein Tourniquet, keine Gauze. Leiste, Achsel und Hals lassen sich nicht abbinden.
- Kit tief im Rucksack. Was du nicht in Sekunden erreichst, nützt dir bei einer arteriellen Blutung nichts.
- Übungs- und Echtmaterial gemischt. Im Ernstfall hältst du dann ein Trainings-Tourniquet in der Hand.
- Nie geübt. Ein IFAK, mit dem du nie trainiert hast, ist Gewicht, keine Ausrüstung.
Ein IFAK ersetzt kein Training
Die Teile sind schnell gekauft. Ein Tourniquet unter Stress an dir selbst anzulegen oder eine Wunde richtig zu packen, lernst du nur durch Wiederholung. Im Bleeding Control Kurs übst du genau das: Tourniquet, Wound Packing und Pressure Bandage an realistischen Szenarien. Wer im Einsatz versorgen muss, geht im TECC-Kurs einen Schritt weiter.
Quellen
- Committee on Tactical Combat Casualty Care: Tactical Combat Casualty Care (TCCC) Guidelines, Stand 01.05.2026
- Committee on Tactical Combat Casualty Care: CoTCCC Recommended Devices & Adjuncts, Stand 15.12.2021
- Eastridge BJ et al.: Death on the battlefield (2001–2011): implications for the future of combat casualty care. J Trauma Acute Care Surg 2012;73(6 Suppl 5):S431–7
- European Resuscitation Council Guidelines 2025 First Aid, Fassung Resuscitation Council UK, 27.10.2025
- S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung, AWMF-Register 187-023, Version 4.1
- DHS SAVER: Individual Officer Trauma Kits (gibt den Hartford Consensus III wieder), 10/2015
- Stop the Bleed, American College of Surgeons
Dieser Artikel ersetzt keine Ausbildung und keine ärztliche Beratung.
Häufige Fragen
Was bedeutet IFAK?
IFAK steht für Individual First Aid Kit, das persönliche Erste-Hilfe-Kit für lebensgefährliche Verletzungen wie starke Blutungen oder offene Brustkorbverletzungen.
Was gehört in ein IFAK?
Mindestens Gloves, Tourniquet, Pressure Bandage und Hemostatic Gauze, so nennt es der Hartford Consensus III. Dazu kommen zwei Chest Seals, Trauma Shears, ein Marker für die Uhrzeit und eine Rettungsdecke.
Warum braucht ein IFAK Hemostatic Gauze, wenn ein Tourniquet drin ist?
Weil ein Tourniquet nur an Armen und Beinen wirkt. In der Auswertung von Eastridge et al. (2012) lagen nur 13,5 Prozent der potenziell überlebbaren tödlichen Blutungen an den Extremitäten, 19,2 Prozent an Leiste, Achsel und Hals. Dort hilft nur Wound Packing mit Hemostatic Gauze und Druck.
Was ist der Unterschied zwischen IFAK und AFAK?
IFAK ist der etablierte Begriff für das persönliche Trauma-Kit. AFAK ist kein einheitlicher Standard und steht je nach Hersteller für ein erweitertes Kit mit mehr Material für mehrere Verletzte. Entscheidend ist der Inhalt, nicht die Bezeichnung.
Wo trägt man ein IFAK am besten?
So, dass du es mit beiden Händen in Sekunden erreichst: im Dienst am Gürtel, an der Weste oder am Plattenträger, immer am selben Platz. Das Tourniquet gehört griffbereit außen an den Pouch, nicht hinein. Im Rucksack nur, wenn das Kit außen und abreißbar befestigt ist.
Wie oft sollte ich mein IFAK prüfen?
Mindestens einmal im Jahr auf Verfallsdaten und beschädigte Verpackungen, Fahrzeugkits wegen Hitze und Kälte öfter. Nach jedem Einsatz sofort auffüllen.
Brauche ich eine Ausbildung für ein IFAK?
Für Tourniquet, Wound Packing und Pressure Bandage reicht ein Kurs wie Bleeding Control oder Stop the Bleed. Teile wie Atemwegshilfen gehören nur mit entsprechender Sanitätsausbildung ins Kit.
Gründer PPF Germany · Ehemaliger Soldat
Niklas ist ehemaliger Soldat und Gründer von PPF Germany. Seit 2017 hat er mit seinem Team aus aktiven Spezialeinheitsangehörigen über 738 Athleten erfolgreich durch militärische und polizeiliche Auswahlverfahren begleitet.
Taktische Notfallmedizin unter realistischen Bedingungen trainieren
Im TECC Kurs von PPF Germany lernst du den MARCH-PAWS Algorithmus nicht im Seminarraum, sondern unter taktischem Stress. 2 Tage, C-TECC-Richtlinien, SOF-Ausbilder.
TECC Kurs ansehenWöchentliche EAV-Tipps
Jeden Montag: Trainings-Tipps, Insider-Wissen und Strategien direkt in dein Postfach.
Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.
Weiterführende Inhalte
Kostenlose Guides
Kurse & Coaching
Weitere Artikel

Mindestwerte für taktische Athleten: Was du leisten solltest, bevor du dich bewirbst
Cooper 3.000 m, 5 km unter 21 Minuten, Kreuzheben mit doppeltem Körpergewicht, 20 Klimmzüge, Murph mit Weste in 45 Minuten: unsere Richtwerte aus dem Video von 2022, sauber getrennt von den belegten Behördennormen, plus Testtag-Protokoll zum Selbsttest.
Weiterlesen
KSK, SEK oder GSG 9: Der Dreier-Vergleich aus Zugang, Auswahl, Ausbildung und Alltag
KSK, SEK und GSG 9 trennen vor allem Träger, Zugangsweg und Auftrag. Die Härte des Verfahrens ist das schwächste Unterscheidungsmerkmal. Die drei Einheiten in einer Matrix, dazu die Entscheidungshilfe und die Coaching-Perspektive aus 22 Minuten Video mit unserem Coach Markus.
Weiterlesen
Warum Bodybuilding dich nicht einsatzfit macht, und was du stattdessen trainierst
Bodybuilding baut Muskelquerschnitt. Sporttests fragen relative Kraft, Kraftausdauer, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination ab, meist hintereinander am selben Tag. Belegte Normen, wo Masse dich Punkte kostet, und wie ein Umstieg aussieht.
Weiterlesen