
SIG Auswahlverfahren
Schnelle Interventionsgruppe
Die SIG ist die jüngste Polizei-Sondereinheit Österreichs, 2021 als Brücken-Lösung zwischen Streifendienst und EKO Cobra geschaffen. Sie wirkt in allen Landespolizeidirektionen außer Wien. Bewerber sind aktive Polizeibeamte, die nach mehrstufiger Auswahl in einem achtwöchigen Grundkurs durch Ausbilder von EKO Cobra und WEGA ausgebildet werden. Operativ übernimmt die SIG schwere Festnahmen, dynamische Lagen und Notzugriffe bis die Cobra eintrifft.
Was ist die SIG?
Die SIG (Schnelle Interventionsgruppe) entstand 2021 im Zuge der bundesweiten Aufstellung der Schnellen Reaktionskräfte (SRK). Das Konzept griff den Wiener Terror-Anschlag November 2020 auf, bei dem die WEGA den Täter binnen weniger Minuten stoppen konnte. Diese Reaktionszeit war im Rest Österreichs vorher nicht abgedeckt: bei dynamischen Lagen mussten Streifenkollegen warten, bis die Cobra aus Wiener Neustadt oder einem anderen Cobra-Standort eintraf. Die SIG schließt diese Lücke. In Wien arbeitet weiterhin die WEGA als überlagernder Streifendienst, in jedem anderen Bundesland gibt es jetzt eine SIG-Einheit in der Landespolizeidirektion.
Das Vorbild für die SIG-Struktur war der Sektor Graz, eine kleine Spezialeinheit, die aus den aufgelösten Mobilen Einsatzkommandos (MEK) der Bundesländer entstand. Mario Fuchs, Insider mit Stationen bei WEGA, EKO Cobra und heute bei der SIG, beschreibt die Genese in einem öffentlichen Interview: 'Wir haben uns das jetzt genau angeschaut. In Linz hat es noch so eine Einheit gegeben, den Sektor Linz, die war ein bisschen kleiner und nicht ganz so gut strukturiert wie wir das waren. Und dann haben wir gesagt, der Sektor Graz ist eigentlich das Best-Practice-Beispiel.' Aus dieser Vorarbeitsgruppe gemeinsam mit WEGA und Cobra entstand das SIG-Konzept.
Die operative Rolle der SIG ist klar abgegrenzt. Alles mit verifizierter Schusswaffe, Geiselnahmen oder Sprengstoff bleibt EKO-Cobra-Aufgabe. Reguläre Festnahmen mit niedrigem Gefährdungsgrad bleiben Streifendienst. Dazwischen wirkt die SIG: schwere Festnahmen mit erhöhtem Gefährdungsgrad, dynamische Lagen ohne klare Terror-Einordnung und der Notzugriff bei Lagen, bei denen die Cobra zu weit weg wäre. In Wien übernimmt diese Brücken-Rolle weiterhin die WEGA, weil die Cobra in Wiener Neustadt sitzt und Wien stark genug eigene Frequenz hat.
Die Auswahl folgt einem mehrstufigen Prozess innerhalb der jeweiligen Landespolizeidirektion. Wer aufgenommen wird, durchläuft einen achtwöchigen Grundkurs, gefolgt von monatlicher Fortbildung. Die Ausbilder kommen aus EKO Cobra und WEGA. Inhalte: taktische Operationen, Einsatztechniken, Schusswaffen-Training. Das macht die SIG-Ausbildung methodisch nah an Cobra/WEGA-Standards, aber kompakter als der jeweilige Spezialeinheits-Grundkurs.
Wir bei PPF Germany betreuen aktiv SIG-Anwärter im Coaching, mehrere unserer Athleten haben das SIG-Auswahlverfahren erfolgreich bestanden. Die Vorbereitung kombiniert die Standard-Polizei-Sport-Werte mit zusätzlicher Belastungs-Konditionierung, taktischer Schießpräzision und mentaler Vorbereitung auf die mehrstufige Auswahl. Vorbereitungszeit typisch 6 bis 12 Monate, integriert mit dem regulären Polizeidienst.
Spezialeinheiten in Österreich: Jagdkommando, Cobra, WEGA, SIG im Überblick
Standorte
Landespolizeidirektionen außerhalb Wiens
Die SIG ist in allen österreichischen Landespolizeidirektionen außer Wien aufgestellt (Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Burgenland). In Wien deckt die WEGA das Aufgabengebiet ab. Standorte sind den jeweiligen LPD-Strukturen angegliedert.
Anforderungen & Voraussetzungen
- Aktiver Polizeibeamter einer österreichischen Landespolizeidirektion außerhalb Wiens
- Abgeschlossene Polizei-Grundausbildung
- Mehrjährige Außendiensterfahrung
- Österreichische Staatsbürgerschaft
- Überdurchschnittliche körperliche Fitness in Ausdauer, Kraft, taktischer Bewegung
- Schießpräzision und Stress-Stabilität unter Belastung
- Bereitschaft zum achtwöchigen Grundkurs plus monatlicher Fortbildung
- Psychische Belastbarkeit für dynamische Hochrisiko-Lagen
- Einwandfreies dienstliches Beurteilungsbild
SIG EAV: Prüfungsbestandteile
Ablauf des SIG Auswahlverfahrens im Detail
Phase 1: Bewerbung in der Landespolizeidirektion
Die SIG-Bewerbung läuft intern über den Dienstweg in der Landespolizeidirektion, in der der Polizist Dienst macht. Anders als bei EKO Cobra (zentrale Bundes-Bewerbung) oder WEGA (zentrale Wiener Bewerbung) bleibt die SIG-Auswahl regional. Damit hängt auch das Auswahlprofil von der jeweiligen LPD-Spezifik ab.
Phase 2: Sport-Eingangstests und Schießprüfung
Sport-Tests bauen auf dem österreichischen Polizei-Standard auf, ergänzt durch zusätzliche Belastungs-Module für die dynamische Einsatz-Realität. Schießprüfung mit Glock 17 als Standardwaffe, zusätzlich Bewertung der Stress-Stabilität unter Belastung. Wer hier nicht solide besteht, kommt nicht weiter.
Phase 3: Psychologische Eignungsbeurteilung
Die psychologische Bewertung prüft Stresstoleranz, Team-Verhalten und Entscheidungs-Verhalten unter Druck. Die SIG arbeitet in dynamischen Lagen, bei denen die Cobra noch nicht eingetroffen ist — das verlangt eigenständige Entscheidungs-Fähigkeit unter höherem Risiko.
Phase 4: Achtwöchiger Grundkurs mit Cobra- und WEGA-Ausbildern
Nach bestandener Auswahl durchläuft der Bewerber den achtwöchigen SIG-Grundkurs. Ausbilder sind aktive EKO-Cobra- und WEGA-Operator. Drei Ausbildungs-Säulen: taktische Operationen (Zugriff, Bewegung, Team-Koordination), Einsatztechniken (Stress-Schießen, Stürmung, Festnahme) und Schusswaffen-Training (Pistole, Sturmgewehr, taktische Treffsicherheit). Anschließend folgt monatliche Fortbildung im Dienstalltag.
Ausbildung nach bestandenem EAV
Achtwöchiger Grundkurs mit Ausbildern aus EKO Cobra und WEGA, danach monatliche Fortbildung im Dienstalltag. Drei Säulen: taktische Operationen, Einsatztechniken, Schusswaffen-Training. Operativ arbeitet die SIG aus der jeweiligen Landespolizeidirektion heraus und wird zu dynamischen Lagen mit erhöhter Gefährdung gerufen. Bei verifizierter Schusswaffen-Bedrohung, Geiselnahme oder Sprengstoff übergibt die SIG an die EKO Cobra, sobald diese eintrifft.
Besoldung & Vergütung
Als aktiver Polizeibeamter bezieht der SIG-Operator die reguläre Polizei-Besoldung gemäß Dienstgrad und LPD. Bereitschaftsdienst, spezialisierte Funktionen und Übungs-Module werden über Zulagen ergänzend vergütet. Konkrete Werte werden im internen Bewerbungsprozess der jeweiligen Landespolizeidirektion kommuniziert.
SIG Vorbereitung: Tipps
- →Polizei-Sport-Standard solide übertreffen. Die SIG-Auswahl baut auf der regulären Polizei-Eingangsprüfung auf, ergänzt sie aber um zusätzliche Belastungs-Module.
- →Schießpräzision unter Stress trainieren. Glock 17 ist Standardwaffe; bewegliche Ziele und Stress-Schießen kommen im Grundkurs dazu.
- →Belastungs-Konditionierung über mehrere aufeinanderfolgende Tage. Der achtwöchige Grundkurs verlangt durchhalten unter Last; Bewerber, die nur Spitzentage trainieren, kommen schlecht durch.
- →Taktisches Verhalten in dynamischen Lagen vorbereiten. Die SIG entscheidet eigenständig, bis die Cobra eintrifft — das verlangt schnelle Lage-Beurteilung.
- →Schicht-Realität in die Trainings-Periodisierung integrieren. SIG-Operator stehen weiter im regulären Polizei-Schichtdienst, nur ergänzt durch SIG-Übungen.
- →Mentale Vorbereitung auf das psychologische Auswahlgespräch. Die Bewertung prüft Druck-Verhalten und Team-Eignung, nicht Sport-Werte.
- →Kontakt zu aktiven SIG-Operatoren der jeweiligen LPD aufbauen. Anders als bei nationalen Spezialeinheiten gibt es kein zentrales Karriere-Portal — die LPD-spezifischen Anforderungen erfährt man am besten direkt.
- →Anders denken als Cobra-Bewerber. Wer SIG anstrebt, will im jeweiligen Bundesland wirken und braucht nicht die Cobra-Komplett-Mobilität. Die Auswahl bevorzugt regional verwurzelte Polizisten.
Videos zur SIG Vorbereitung
Häufig gestellte Fragen zum SIG Auswahlverfahren
Was ist die SIG?
Die SIG (Schnelle Interventionsgruppe) ist eine 2021 gegründete Polizei-Sondereinheit in den österreichischen Landespolizeidirektionen außer Wien. Sie schließt die Lücke zwischen regulärem Streifendienst und der bundesweit zuständigen EKO Cobra: erste Reaktion bei dynamischen Lagen mit erhöhter Gefährdung, Übergabe an die Cobra sobald diese eintrifft.
Wie unterscheidet sich die SIG von WEGA und EKO Cobra?
WEGA ist die Wiener Sondereinheit, fährt überlagernden Streifendienst und deckt das Stadtgebiet Wien ab. Die EKO Cobra ist die bundesweit zuständige Bundes-Spezialeinheit, stehende Einheit, vor allem für Terror, verifizierte Schusswaffen und Sprengstoff. Die SIG steht dazwischen: regional in den Landespolizeidirektionen, erste Reaktion bei dynamischen Lagen, ohne die Wiener WEGA-Streifenpräsenz und ohne den Cobra-Bundes-Anspruch.
Warum wurde die SIG erst 2021 gegründet?
Auslöser war der Wiener Terror-Anschlag November 2020, bei dem die WEGA den Täter binnen weniger Minuten stoppte. Diese Reaktionszeit war im Rest Österreichs vorher nicht abgedeckt: bei dynamischen Lagen mussten Streifenkollegen warten, bis die Cobra aus Wiener Neustadt oder einem anderen Cobra-Standort eintraf. Die SIG schließt seither diese Lücke in den Bundesländern. Strukturelles Vorbild war der Sektor Graz, eine kleine Vorgänger-Einheit aus den aufgelösten MEK-Standorten.
Wer kann sich bei der SIG bewerben?
Aktive Polizeibeamte einer österreichischen Landespolizeidirektion außerhalb Wiens, mit abgeschlossener Polizei-Grundausbildung und mehrjähriger Außendiensterfahrung. Bewerbung erfolgt intern über den Dienstweg in der jeweiligen LPD. Konkrete Mindestwerte hängen vom Landes-Standard ab.
Wie sieht die Ausbildung aus?
Achtwöchiger Grundkurs mit Ausbildern aus EKO Cobra und WEGA, gefolgt von monatlicher Fortbildung im Dienstalltag. Drei Säulen: taktische Operationen, Einsatztechniken, Schusswaffen-Training. Methodisch nah am Cobra/WEGA-Standard, aber kompakter als der jeweilige Spezialeinheits-Grundkurs.
Was sind typische SIG-Einsatzlagen?
Schwere Festnahmen mit erhöhtem Gefährdungsgrad, dynamische Bedrohungs-Lagen ohne klare Terror-Einordnung und der Notzugriff bei Situationen, in denen die EKO Cobra noch nicht vor Ort ist. Mario Fuchs, von der ersten Stunde in der SIG-Aufstellung dabei, beschreibt es in einem öffentlichen Interview so: 'Wir haben immer wieder Einsätze, die Richtung Cobra gehen — wo wir zusammenarbeiten oder die Vorarbeit leisten oder auch notfalls zugreifen müssen, wenn die Cobra zu spät kommen sollte.'
Coacht PPF Germany SIG-Anwärter?
Ja. Wir betreuen aktiv SIG-Anwärter, mehrere unserer Athleten haben das SIG-Auswahlverfahren erfolgreich bestanden. Die Vorbereitung kombiniert die Standard-Polizei-Sport-Werte mit zusätzlicher Belastungs-Konditionierung, taktischer Schießpräzision und mentaler Vorbereitung auf die mehrstufige Auswahl. Vorbereitungszeit typisch 6 bis 12 Monate, integriert mit dem regulären Polizeidienst. Kontakt für ein Erstgespräch über die PPF-Erstberatung.
Was bedeutet 'Schnelle Reaktionskräfte (SRK)' für die SIG?
Die SIG ist organisatorisch Teil der Schnellen Reaktionskräfte (SRK), die 2021 zeitgleich mit der SIG aufgestellt wurden. Die SRK sind ein bundesweiter Verbund, der die Reaktionsfähigkeit zwischen Streifendienst und Spezialeinheiten verbessert — die SIG ist deren sichtbarste Komponente.
In welchen Bundesländern gibt es eine SIG?
Die SIG ist in allen acht österreichischen Landespolizeidirektionen außer Wien aufgestellt: Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Burgenland. Wien wird durch die WEGA abgedeckt, die in ihrer Streifendienst-Logik bereits seit Jahrzehnten dieselbe Reaktionsrolle übernimmt. Die acht Landes-SIGs sind organisatorisch unter der jeweiligen LPD angesiedelt, teilen aber Ausbildungsstandard und Schnittstelle zur EKO Cobra.
Gibt es eine SIG in Wien?
Nein. In Wien gibt es keine SIG, weil die WEGA als Sondereinheit der Landespolizeidirektion Wien diese Rolle bereits seit Jahrzehnten ausfüllt. Die WEGA fährt überlagernden Streifendienst rund um die Uhr und kann auf dynamische Lagen mit erhöhter Gefährdung innerhalb von Minuten reagieren. Beim Wien-Anschlag November 2020 stoppte die WEGA den Täter binnen 9 Minuten. Die SIG-Aufstellung 2021 in den anderen Bundesländern war die direkte Antwort darauf, dass diese Reaktionszeit außerhalb Wiens nicht abgedeckt war.
Welche Waffen und Ausrüstung hat die SIG?
Standard-Faustfeuerwaffe ist die Glock 17, identisch zum regulären österreichischen Polizeidienst und zur EKO Cobra. Im operativen Einsatz nutzt die SIG ergänzend halbautomatische Karabiner, ballistische Schutzweste in höherem Schutzlevel als Streifenpolizei sowie Schutzhelm. Sondermittel wie ballistische Schilde, Distanzschock-Waffen und nicht-letale Mittel sind je nach Bundesland-Standard verfügbar. Die genaue Konfiguration richtet sich nach LPD-Beschaffungsentscheidung und wird in der achtwöchigen Grundausbildung vermittelt.
Kann man von der SIG zur EKO Cobra wechseln?
Ja, der Wechsel ist möglich. SIG-Operator bringen taktische Vorerfahrung, kompatible Ausbildungsinhalte und Kontakt zu Cobra-Ausbildern aus der eigenen achtwöchigen Grundausbildung mit. Bewerber müssen aber das volle EKO-Cobra-Auswahlverfahren durchlaufen, inklusive der vier KO-Tests in Wiener Neustadt, der kontinuierlichen Sport-Stationen, der kognitiven Testung und des Auswahlgesprächs. Die SIG-Erfahrung ist Vorteil, aber kein Selbstläufer. Wer beide Karrierepfade gleichzeitig in Erwägung zieht, sollte den Sprung erst nach mehreren Jahren SIG-Routine planen.
Wer trainiert die SIG-Beamten?
Die SIG-Ausbildung wird von Ausbildern aus EKO Cobra und WEGA durchgeführt. Beide Einheiten waren strukturell maßgeblich an der Aufstellung der SIG ab 2021 beteiligt. Methodisch lehnt sich die SIG-Ausbildung dadurch eng an Cobra- und WEGA-Standard an, mit kompakterer Modul-Tiefe wegen der achtwöchigen Grundkurs-Dauer. Monatliche Fortbildung im Dienstalltag, ebenfalls von Cobra- und WEGA-Ausbildern begleitet, hält den Standard auf operativem Niveau.
Wie unterscheidet sich die SIG von der WEGA?
Beide Einheiten besetzen die Schnittstelle zwischen Streifendienst und EKO Cobra. Unterschiede: Die WEGA ist Wien-spezifisch (LPD Wien), 300 bis 400 Operator stark, fährt 24/7-Streifendienst in Sechserrad-Schichten und ist seit Jahrzehnten etabliert. Die SIG ist 2021 neu aufgestellt, in acht Bundesländern außer Wien angesiedelt, deutlich kleiner pro LPD und arbeitet nicht im überlagernden Streifendienst, sondern als Bereitschafts-Reaktionseinheit ergänzend zum regulären Streifendienst. Wer in Wien dient, geht zur WEGA. Wer in einem Bundesland dient, zur SIG.
Weitere Spezialeinheiten
Passende Blog-Artikel
Analysegespräch zur SIG-Vorbereitung
In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch analysieren wir deinen aktuellen Stand, zeigen die kritischen Lücken zum Schnelle Interventionsgruppe-Auswahlverfahren auf und sagen dir konkret, was du in den nächsten Wochen anders machen solltest. Keine Verkaufsshow, keine Verpflichtung.
Weitere Ressourcen für deine Vorbereitung
Cooper-Test-Rechner
Normen-Tabelle + Rechner für alle 12 Einheiten.
Bundesländer-Übersicht
Anforderungen aller 16 Landespolizeien im Vergleich.
Psychotest Polizei
Wiener Testsystem, kognitive Tests und Persönlichkeitsdiagnostik im EAV.
Frankfurter Test
Aufbau, Bewertung und Vorbereitung auf den Frankfurter Aufmerksamkeitstest.
Glossar (107 Begriffe)
EAV, PFV, MAD Ü2, Wiener Testsystem und 100+ weitere Begriffe.
EAV-Report 2026
Erfolgsquoten, Cooper-Benchmarks und kognitive Hürden — Daten aus 738 Kandidaten.
Niklas Voss
PPF Germany coacht seit 2022 Bewerber auf Polizei- und Bundeswehr-Auswahlverfahren im DACH-Raum — strukturierte 1:1-Programme mit dokumentierten Erfolgsquoten weit über dem Schnitt. Diese Page wird laufend mit aktuellen Verfahrens-Daten, Insider-Material und PPF-Coaching-Erkenntnissen gepflegt.
