Feldwebel
Eingangsdienstgrad der Unteroffiziere mit Portepee. Der Feldwebel führt einen Trupp oder eine Gruppe und ist die erste echte Führungsebene zwischen Mannschaften und Offizieren.
Siehe auch: Feldwebelanwärter (FA), FWDL, Grenadierfeldwebel
Glossar-Kategorie
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Eingangsdienstgrad der Unteroffiziere mit Portepee. Der Feldwebel führt einen Trupp oder eine Gruppe und ist die erste echte Führungsebene zwischen Mannschaften und Offizieren.
Siehe auch: Feldwebelanwärter (FA), FWDL, Grenadierfeldwebel
Feldwebelanwärter sind Soldaten auf Zeit, die für die Laufbahn der Feldwebel eingeplant sind, also für die Unteroffiziere mit Portepee. Der Weg führt über Grundausbildung, Dienstposten- und Laufbahnlehrgänge bis zur Beförderung zum Feldwebel. Die Laufbahn ist das militärische Pendant zur mittleren Führungsebene.
Feldwebelanwärter (FA) im Detail →
Siehe auch: Feldwebel, FWDL, Grenadierfeldwebel
Freiwillig Wehrdienst Leistende sind Soldaten, die sich für einen befristeten freiwilligen Wehrdienst verpflichten, ohne direkt Soldat auf Zeit zu werden. Der FWD ist ein verbreiteter Einstieg, um die Bundeswehr kennenzulernen und sich anschließend für eine SaZ-Laufbahn oder eine zivile Richtung zu entscheiden.
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), Grenadierfeldwebel
Karriereprogramm der Panzergrenadiertruppe: ein verkürzter, planbarer Weg vom Einstieg bis zum Feldwebel als Unteroffizier mit Portepee. Es bündelt Grundausbildung, Truppenverwendung und Unteroffizierausbildung in einem festen Werdegang.
Grenadierfeldwebel im Detail →
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
Erfahrener Unteroffiziersdienstgrad mit Portepee. Oft als Kompaniefeldwebel (der sogenannte Spieß) eingesetzt, der das innere Gefüge und die Organisation einer Kompanie verantwortet.
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
Eingangsdienstgrad der Offiziere. In der Regel nach abgeschlossener Offizierausbildung und meist einem Studium an einer Universität der Bundeswehr erreicht. Typische erste Verwendung ist der Zugführer.
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
Die unterste Dienstgradgruppe der Bundeswehr (z. B. Schütze, Gefreiter, Obergefreiter). Einstieg ohne Unteroffiziers- oder Offizierslaufbahn, oft als Soldat auf Zeit für 2 bis 12 Jahre.
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
Unteroffiziersdienstgrad mit Portepee, eine Stufe über dem Feldwebel. Typischerweise als Zugführer-Stellvertreter oder in verantwortungsvollen Fach- und Ausbilderfunktionen eingesetzt.
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
Bewerber und Soldat in der Offizierslaufbahn der Bundeswehr. Durchläuft Offizierausbildung, meist ein Studium an einer Bundeswehr-Universität und Truppenverwendung. Eingangsdienstgrad nach Abschluss ist der Leutnant.
Offizieranwärter (OA) im Detail →
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
Unteroffizieranwärter durchlaufen die Laufbahn der Fachunteroffiziere, also der Unteroffiziere ohne Portepee. Sie übernehmen nach Grundausbildung und Laufbahnlehrgängen fachliche Verantwortung in ihrer Truppengattung. Wer höher hinaus will, kann später in die Feldwebellaufbahn wechseln.
Unteroffizieranwärter (UA) im Detail →
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
Die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere teilt sich in zwei Ebenen: Unteroffiziere ohne Portepee (Unteroffizier, Stabsunteroffizier) und Unteroffiziere mit Portepee, also die Feldwebeldienstgrade vom Feldwebel aufwärts. Das Portepee, historisch eine Degenquaste, markiert bis heute die höhere Unteroffiziersebene mit mehr Führungsverantwortung.
Unteroffiziere mit und ohne Portepee im Detail →
Siehe auch: Feldwebel, Feldwebelanwärter (FA), FWDL
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